Hey Leute,
falls jemand mit dem Gedanken spielt, sich ein Samsung Galaxy Note 3 zu holen, hier einmal ein kompakter Erfahrungsbericht. Das Gerät bietet ein 5,7-Zoll-Full-HD-Super-AMOLED-Display, 3 GB RAM, einen 3200-mAh-Akku und natürlich den typischen S Pen der Note-Reihe. Dazu kommen je nach Version 32 oder 64 GB Speicher sowie ein microSD-Slot, was gerade für viele Nutzer ein starkes Argument ist.
Der erste Eindruck
Das Note 3 ist ganz klar ein großes Smartphone, aber Samsung bekommt es trotzdem relativ schlank hin. Für die Displaygröße wirkt es erstaunlich alltagstauglich und liegt besser in der Hand, als man zunächst denkt. Die Rückseite in Lederoptik hebt sich zudem angenehm vom üblichen Hochglanzplastik ab. Auch wenn es am Ende natürlich Kunststoff bleibt, wirkt das Gerät insgesamt ordentlich und eigenständig.
Bild: Samsung Galaxy Note 3.
Was ich am Note 3 stark finde
Der größte Pluspunkt ist nicht nur das große Display, sondern die Kombination aus Display und S Pen. Genau dadurch hebt sich das Note 3 von vielen anderen Smartphones ab. Wer viel notiert, markieren möchte, Skizzen anlegt oder generell etwas produktiver auf dem Handy arbeiten will, bekommt hier einen echten Mehrwert und nicht nur einen Stift, der mehr nach Beilage als nach Funktion aussieht.
Dazu kommt, dass das Note 3 technisch insgesamt stark aufgestellt ist. 3 GB Arbeitsspeicher sind in dieser Klasse alles andere als selbstverständlich. Je nach Marktversion kommt entweder ein Snapdragon- oder ein Exynos-Prozessor zum Einsatz. Außerdem gibt es einen wechselbaren Akku, microSD-Erweiterung und sogar USB 3.0, was das Gesamtpaket noch interessanter macht.
Display und Akku
Das 5,7-Zoll-Display mit 1920 x 1080 Pixeln ist ganz klar eines der Highlights. Es ist groß, kontrastreich und gerade für Videos, Lesen, Surfen und Multitasking deutlich angenehmer als kleinere Smartphones. Wer sein Handy oft nutzt und nicht ständig auf Mini-Anzeigen herumstochern will, merkt den Unterschied sofort.
Auch die Akkulaufzeit ist für ein Gerät dieser Größe ordentlich. Der 3200-mAh-Akku hält bei normaler Nutzung gut durch, und ein voller Tag ist absolut realistisch. Je nach Nutzung kann auch mehr drin sein. Dazu kommt der Vorteil, dass sich der Akku bei Bedarf einfach wechseln lässt.
Wo die Schwächen liegen
Ganz ohne Nachteile ist das Note 3 natürlich nicht. Der größte Punkt ist und bleibt die Größe. Wer ein kompaktes Smartphone sucht oder konsequent alles mit einer Hand bedienen will, wird mit dem Gerät nicht glücklich.
Dazu kommt Samsungs TouchWiz-Oberfläche, die zwar viele Funktionen bietet, aber nicht jedem gefällt. Manche finden sie nützlich, andere eher überladen. Das hängt stark vom eigenen Geschmack ab.
Auch die Kamera mit 13 Megapixeln ist insgesamt ordentlich und für Alltagsfotos absolut brauchbar, vor allem bei gutem Licht. Bei schlechteren Lichtverhältnissen zeigt sie aber sichtbare Schwächen. Für Schnappschüsse reicht das locker, ein Kamera-Wunder sollte man aber nicht erwarten.
Mein Fazit zum Samsung Galaxy Note 3
Das Samsung Galaxy Note 3 ist vor allem dann interessant, wenn man genau weiß, warum man ein Note-Modell will. Wer einfach nur ein normales Smartphone sucht, dem ist es vermutlich zu groß. Wer aber ein Gerät mit riesigem Display, starkem Akku, Speichererweiterung, wechselbarem Akku und vor allem einem wirklich nützlichen S Pen möchte, bekommt hier ein sehr starkes Gesamtpaket.
Für Vielschreiber, Notizfreunde, mobile Multitasker und alle, die ihr Handy nicht nur für ein paar Nachrichten zwischendurch nutzen, ist das Note 3 ein richtig spannendes Smartphone.
falls jemand mit dem Gedanken spielt, sich ein Samsung Galaxy Note 3 zu holen, hier einmal ein kompakter Erfahrungsbericht. Das Gerät bietet ein 5,7-Zoll-Full-HD-Super-AMOLED-Display, 3 GB RAM, einen 3200-mAh-Akku und natürlich den typischen S Pen der Note-Reihe. Dazu kommen je nach Version 32 oder 64 GB Speicher sowie ein microSD-Slot, was gerade für viele Nutzer ein starkes Argument ist.
Der erste Eindruck
Das Note 3 ist ganz klar ein großes Smartphone, aber Samsung bekommt es trotzdem relativ schlank hin. Für die Displaygröße wirkt es erstaunlich alltagstauglich und liegt besser in der Hand, als man zunächst denkt. Die Rückseite in Lederoptik hebt sich zudem angenehm vom üblichen Hochglanzplastik ab. Auch wenn es am Ende natürlich Kunststoff bleibt, wirkt das Gerät insgesamt ordentlich und eigenständig.
Bild: Samsung Galaxy Note 3.
Was ich am Note 3 stark finde
Der größte Pluspunkt ist nicht nur das große Display, sondern die Kombination aus Display und S Pen. Genau dadurch hebt sich das Note 3 von vielen anderen Smartphones ab. Wer viel notiert, markieren möchte, Skizzen anlegt oder generell etwas produktiver auf dem Handy arbeiten will, bekommt hier einen echten Mehrwert und nicht nur einen Stift, der mehr nach Beilage als nach Funktion aussieht.
Dazu kommt, dass das Note 3 technisch insgesamt stark aufgestellt ist. 3 GB Arbeitsspeicher sind in dieser Klasse alles andere als selbstverständlich. Je nach Marktversion kommt entweder ein Snapdragon- oder ein Exynos-Prozessor zum Einsatz. Außerdem gibt es einen wechselbaren Akku, microSD-Erweiterung und sogar USB 3.0, was das Gesamtpaket noch interessanter macht.
Display und Akku
Das 5,7-Zoll-Display mit 1920 x 1080 Pixeln ist ganz klar eines der Highlights. Es ist groß, kontrastreich und gerade für Videos, Lesen, Surfen und Multitasking deutlich angenehmer als kleinere Smartphones. Wer sein Handy oft nutzt und nicht ständig auf Mini-Anzeigen herumstochern will, merkt den Unterschied sofort.
Auch die Akkulaufzeit ist für ein Gerät dieser Größe ordentlich. Der 3200-mAh-Akku hält bei normaler Nutzung gut durch, und ein voller Tag ist absolut realistisch. Je nach Nutzung kann auch mehr drin sein. Dazu kommt der Vorteil, dass sich der Akku bei Bedarf einfach wechseln lässt.
Wo die Schwächen liegen
Ganz ohne Nachteile ist das Note 3 natürlich nicht. Der größte Punkt ist und bleibt die Größe. Wer ein kompaktes Smartphone sucht oder konsequent alles mit einer Hand bedienen will, wird mit dem Gerät nicht glücklich.
Dazu kommt Samsungs TouchWiz-Oberfläche, die zwar viele Funktionen bietet, aber nicht jedem gefällt. Manche finden sie nützlich, andere eher überladen. Das hängt stark vom eigenen Geschmack ab.
Auch die Kamera mit 13 Megapixeln ist insgesamt ordentlich und für Alltagsfotos absolut brauchbar, vor allem bei gutem Licht. Bei schlechteren Lichtverhältnissen zeigt sie aber sichtbare Schwächen. Für Schnappschüsse reicht das locker, ein Kamera-Wunder sollte man aber nicht erwarten.
Mein Fazit zum Samsung Galaxy Note 3
Das Samsung Galaxy Note 3 ist vor allem dann interessant, wenn man genau weiß, warum man ein Note-Modell will. Wer einfach nur ein normales Smartphone sucht, dem ist es vermutlich zu groß. Wer aber ein Gerät mit riesigem Display, starkem Akku, Speichererweiterung, wechselbarem Akku und vor allem einem wirklich nützlichen S Pen möchte, bekommt hier ein sehr starkes Gesamtpaket.
Für Vielschreiber, Notizfreunde, mobile Multitasker und alle, die ihr Handy nicht nur für ein paar Nachrichten zwischendurch nutzen, ist das Note 3 ein richtig spannendes Smartphone.