„Das iPhone 5C ist alles das, was das iPhone 5 war – in einem neuen Design“, weiß Marketingchef Philip Schiller über Apples neusten Streich zu berichten. Und damit ist im Endeffekt auch schon das meiste gesagt: Wie im Vorfeld vermutet wurde, handelt es sich hierbei tatsächlich um ein iPhone 5 in neuem Gewand. Die Rückseite des Smartphones besteht aus einem kratzfesten und stabilen Polycarbonat, das sich laut Apple für ein Kunststofftelefon sehr wertig anfühlen soll. Der Screen ist wie beim iPhone 5S ein 4 Zoll Retina-Display.
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Blau, grün, gelb, weiß und pink – in diesen Farben wird Apples iPhone 5C verfügbar sein. Die Farbpalette ist dabei die selbe wie schon beim aktuellen iPod Touch, wobei die Vorderseite, anders als bei den vorhergehenden Vermutungen, in schwarz daherkommt.

Im Gegensatz zum iPhone 5 werden jetzt mehr LTE-Frequenzbänder unterstützt. Das ist technisch betrachtet auch schon der einzige wirkliche Unterschied. Ansonsten bleibt alles beim Alten: Immernoch schlägt ein A6-Chip im Inneren des Geräts, auch die Kamera hat sich nicht verändert.

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Anders als angenommen, kann man das neue Smartphone gewiss nicht als "Low-Budget"-Gerät bezeichnen. Im Gegenteil: Der Preisunterschied zum Spitzenmodell iPhone 5S beträgt gerade einmal 100,- €. So bezahlt man für das 16 GB-Modell immerhin stolze 599,- €, während für das 32 GB-Modell 699,- € aus dem Geldbeutel gefordert werden.

Das iPhone 5C ist ab dem 13. September vorbestellbar und steht ab dem 20. September zum Verkauf in den Läden. Österreich und die Schweiz werden erst später beliefert. Bis Dezember sollen die neuen iDevices in über 100 Ländern erhältlich sein.c