WHO: Gehirntumore duch Mobilfunk


  1. #1
    anonymus

    WHO: Gehirntumore duch Mobilfunk

    Unveröffentlichte Langzeitstudie soll stark erhöhtes Risiko nachweisen

    Wie und ob Handystrahlung der Gesundheit schadet, ist seit Jahren umstritten. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) scheint jetzt jedoch zu einem erschreckenden Ergebnis gekommen zu sein. Nach einem Bericht der britischen Tageszeitung "Daily Telegraph" soll die WHO in einer Langzeitstudie ein erhöhtes Krebsrisiko durch die Nutzung von Mobiltelefonen nachgewiesen haben.

    Signifikant erhöhtes Risiko

    Laut der britischen Zeitung soll die Studie noch in diesem Jahr offiziell über ein Wissenschaftsmagazin publiziert werden. Über vier Jahre seien rund 12.800 kranke und gesunde Menschen in 13 Ländern nach ihren Nutzungsverhalten befragt worden. Das Ergebnis sei eindeutig gewesen: In einem ersten Vorabbericht der WHO sei von einem "signifikant erhöhten Risiko für verschiedene Hirntumore im Zusammenhang mit einer Handynutzung von zehn oder mehr Jahren" die Rede.

    Wissenschaftler raten zur Vorsicht

    Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat 2008 eine Studie zu möglichen Gesundheitsgefährdungen durch Mobilfunkstrahlung durchgeführt. Ein mögliches Risiko konnten die Wissenschaftler auch zu diesem Zeitpunkt nicht ausschließen. Forschungsbedarf gebe es vor allem in Hinblick auf die Fragen möglicher Langzeitrisiken für Handynutzungszeiten von mehr als zehn Jahren - diese Lücke könnte der Bericht der WHO damit in Kürze schließen.

  2. #2
    anonymus
    Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung

    Kaum eine Technologie entwickelt sich so schnell wie der Mobilfunk. War es vor zehn Jahren noch eine Seltenheit, dass Menschen per Handy kommunizieren, ist heute fast jeder dritte Mensch auf der Welt per Mobilfunk erreichbar. Über drei Milliarden Nutzer sind weltweit verzeichnet. In Deutschland wurde die 100-Prozent-Versorgungsrate im Jahr 2006 erstmalig überschritten. Eine Entwicklung, die auch ihre Schattenseiten hat.

    Mögliche Auswirkungen auf die Gesundheit

    Dabei entwickelt sich das Mobiltelefon immer mehr zum Allround-Talent. Das Handy wird inzwischen nicht mehr nur zum Telefonieren und Simsen genutzt, sondern dient nebenbei auch als Navigationsgerät, Organizer, Fernseher, MP3-Player oder elektronische Geldbörse. Umso enger ist auch die Beziehung der Nutzer zu ihrem Gerät geworden. Die kleinen Alleskönner begleiten die meisten Besitzer bei Tag und bei Nacht. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Neben all den Vorteilen, die Mobilfunktechnologien mit sich bringen, bleibt die Sorge um mögliche Auswirkungen auf die Gesundheit durch Mobilfunkstrahlen.

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