Der QR-Code kommt per WhatsApp, steckt in einer E-Mail oder wird auf einer Webseite angezeigt. Nur befindet er sich ausgerechnet auf dem Smartphone, mit dem du ihn öffnen möchtest. Die Kamera auf das eigene Display zu richten, funktioniert aus naheliegenden Gründen nicht. Ein eingebautes Periskop gehört selbst bei teuren Handys noch nicht zur Serienausstattung.
Ein zweites Smartphone brauchst du trotzdem nicht. Neuere Android-Geräte können QR-Codes direkt auf dem Bildschirm erkennen. Auf anderen Android-Handys und auf dem iPhone genügt meistens ein Screenshot oder ein gespeichertes Bild. Welche Methode am besten funktioniert, hängt vom Gerät und der installierten Software ab.
Bild: QR-Code auf dem eigenen Handy-Display scannen: Android und iPhone erkennen den Code per Bildschirmfunktion oder aus einem Screenshot, ganz ohne zweites Gerät.
Diese Wege führen auf aktuellen Smartphones am schnellsten zum Inhalt des QR-Codes:
Ob der QR-Code in WhatsApp, einer E-Mail, einem PDF, einem Foto oder im Browser angezeigt wird, spielt dabei kaum eine Rolle. Das Smartphone analysiert nicht die geöffnete App, sondern den sichtbaren Code beziehungsweise das gespeicherte Bild.
Auf Android gibt es inzwischen zwei zuverlässige Wege. Circle to Search erkennt den QR-Code direkt auf dem Bildschirm. Falls dein Smartphone diese Funktion nicht unterstützt, übernimmt Google Lens die Auswertung eines Screenshots.
Circle to Search ist auf ausgewählten Smartphones von Google, Samsung und weiteren Herstellern verfügbar. Damit kannst du einen QR-Code auf dem eigenen Handy scannen, ohne ihn vorher als Bild zu speichern.
Auf manchen Geräten erkennt Circle to Search den Code bereits beim Start der Funktion. Dann musst du ihn nicht zusätzlich einkreisen.
Falls beim längeren Drücken nichts passiert, suche in den
Google beschreibt Circle to Search ausdrücklich als Möglichkeit, QR-Codes aus E-Mails, Apps, Fotos, PDFs oder Videos direkt auf dem Android-Bildschirm zu lesen. Weitere Hinweise zu unterstützten Funktionen findest du in der offiziellen Android-Anleitung zum Scannen von QR-Codes.
Google Lens funktioniert auf wesentlich mehr Android-Smartphones und kann einen QR-Code aus einem gespeicherten Foto oder Screenshot auslesen.
Alternativ kannst du Google Lens über die Google-App starten und dort den Screenshot aus der Bildergalerie auswählen. Eine zusätzliche QR-Scanner-App ist dafür nicht erforderlich.
Der Screenshot muss den gesamten Code einschließlich seines hellen Randes zeigen. Wird der QR-Code zu eng abgeschnitten, kann die Erkennung scheitern. Ein großzügiger Bildausschnitt ist hier ausnahmsweise hilfreicher als ein besonders kunstvoller Zuschnitt.
Auf neueren Samsung-Galaxy-Modellen ist Circle to Search häufig bereits aktiviert. Öffne den QR-Code, halte die Home-Taste oder die Navigationsleiste gedrückt und tippe anschließend auf den Code.
Fehlt Circle to Search, kannst du den QR-Code fotografieren beziehungsweise einen Screenshot erstellen und das Bild mit Google Lens analysieren. Dieser Weg ist zuverlässiger als eine allgemeine Samsung-Anleitung über die Galerie, weil sich die dort angebotenen Schaltflächen zwischen verschiedenen One-UI-Versionen unterscheiden.
Wenn du nicht weißt, ob dein Galaxy die direkte Bildschirmsuche unterstützt, gib in der Suche der
Auch das iPhone kann QR-Codes aus Bildern erkennen. Befindet sich der Code in WhatsApp, Mail, Safari oder einer anderen App, funktioniert ein Screenshot meistens am zuverlässigsten.
Abhängig von der iOS-Version erscheint die erkannte Adresse direkt am QR-Code oder über eine Schnellaktion. Reagiert die Aufnahme nicht, prüfe unter
In Safari, Mail und einigen anderen Apps lässt sich ein QR-Code teilweise direkt gedrückt halten. Erscheint dabei bereits ein Menü mit der enthaltenen Adresse, kannst du auf den Screenshot verzichten. Bietet die App keine passende Aktion an, führt der Weg über die Fotos-App meist schneller ans Ziel als die Suche nach einer besonderen Scanner-Anwendung.
Apple erklärt in seinem Benutzerhandbuch, wie sich erkannte Inhalte und Schnellaktionen in gespeicherten Bildern verwenden lassen. Die aktuellen Einstellungen beschreibt der Hersteller auf seiner Hilfeseite zu Live-Text auf dem iPhone.
Liegt der QR-Code auf Papier, einer Verpackung oder einem anderen Bildschirm, brauchst du weder Screenshot noch Circle to Search. In diesem Fall genügt die normale Kamera:
Auf modernen Android-Handys und iPhones ist die QR-Erkennung normalerweise in die Kamera integriert. Samsung-Nutzer sollten bei Problemen in den Kameraeinstellungen prüfen, ob
Der Unterschied ist damit einfach: Einen QR-Code außerhalb des Smartphones liest die Kamera. Einen Code auf dem eigenen Display verarbeitet das Gerät über Circle to Search, Google Lens oder die Fotos-App.
Auch ein quadratisches Muster kann sich gelegentlich störrischer anstellen, als seine überschaubare Geometrie vermuten lässt. Meistens liegt es am Bild und nicht am Scanner.
Folgende Maßnahmen helfen:
Ein erkanntes Ergebnis lässt sich nicht automatisch öffnen? Dann kann die hinterlegte Internetadresse fehlerhaft oder inzwischen ungültig sein. Bei Veranstaltungstickets, Anmeldungen und zeitlich begrenzten Bestätigungen laufen QR-Codes außerdem gelegentlich ab. In diesem Fall funktioniert die Erkennung zwar, der enthaltene Zugang jedoch nicht mehr.
Verhindert eine Banking-, Ticket- oder Sicherheits-App Bildschirmfotos, solltest du den Schutz nicht mit dubiosen Hilfsprogrammen umgehen. Prüfe stattdessen, ob die App eine eigene Schaltfläche zum Öffnen, Teilen oder Übertragen des Codes anbietet.
Ein QR-Code kann eine Webseite, Kontaktdaten, WLAN-Zugangsdaten, Zahlungsinformationen oder einen Login enthalten. Vor dem Öffnen solltest du deshalb prüfen, welche Adresse angezeigt wird.
Besondere Vorsicht ist sinnvoll, wenn:
Lade vertrauliche QR-Codes nicht bei einem beliebigen Online-Decoder hoch. Dazu gehören WLAN-Zugänge, Veranstaltungstickets, Bestätigungscodes und Anmeldeinformationen. Der Betreiber der Webseite könnte das hochgeladene Bild verarbeiten oder speichern.
Bei gewöhnlichen Weblinks kann ein Online-Decoder als letzte Ausweichmöglichkeit dienen. Circle to Search, Google Lens und die iPhone-Fotos-App sind jedoch bequemer und ersparen dir die Weitergabe des Bildes an einen zusätzlichen Dienst.
Weitere Schutzmaßnahmen für Passwörter, Passkeys und Anmeldebestätigungen findest du in unserem Ratgeber zur Account-Sicherheit am Smartphone.
Auf einem kompatiblen Android-Smartphone ist Circle to Search der bequemste Weg, weil der QR-Code direkt auf dem Display erkannt wird. Fehlt die Funktion, erstellst du einen Screenshot und öffnest ihn mit Google Lens. Auf dem iPhone übernimmt die Fotos-App diese Aufgabe.
Eine zusätzliche QR-Scanner-App lohnt sich nur noch bei älteren Geräten oder wenn die eingebauten Funktionen den Code trotz sauberer Vorlage nicht erkennen. Bei sensiblen Inhalten solltest du lokale Systemfunktionen einem Online-Decoder vorziehen und den Screenshot nach der Verwendung wieder löschen. So bleibt vom QR-Code nur die gewünschte Information übrig und nicht noch ein dauerhaftes Souvenir in der Bildergalerie.
Ein zweites Smartphone brauchst du trotzdem nicht. Neuere Android-Geräte können QR-Codes direkt auf dem Bildschirm erkennen. Auf anderen Android-Handys und auf dem iPhone genügt meistens ein Screenshot oder ein gespeichertes Bild. Welche Methode am besten funktioniert, hängt vom Gerät und der installierten Software ab.
Bild: QR-Code auf dem eigenen Handy-Display scannen: Android und iPhone erkennen den Code per Bildschirmfunktion oder aus einem Screenshot, ganz ohne zweites Gerät.
QR-Code vom eigenen Display scannen
Diese Wege führen auf aktuellen Smartphones am schnellsten zum Inhalt des QR-Codes:
Smartphone | Geeignete Methode | Screenshot nötig |
| Android mit Circle to Search | QR-Code direkt auf dem Display markieren | Nein |
| Android ohne Circle to Search | Screenshot mit Google Lens auslesen | Ja |
| Samsung Galaxy | Circle to Search oder Google Lens verwenden | Je nach Modell |
| iPhone | Screenshot in der Fotos-App öffnen | Meistens ja |
Ob der QR-Code in WhatsApp, einer E-Mail, einem PDF, einem Foto oder im Browser angezeigt wird, spielt dabei kaum eine Rolle. Das Smartphone analysiert nicht die geöffnete App, sondern den sichtbaren Code beziehungsweise das gespeicherte Bild.
QR-Code auf Android vom eigenen Handy scannen
Auf Android gibt es inzwischen zwei zuverlässige Wege. Circle to Search erkennt den QR-Code direkt auf dem Bildschirm. Falls dein Smartphone diese Funktion nicht unterstützt, übernimmt Google Lens die Auswertung eines Screenshots.
QR-Code ohne Screenshot mit Circle to Search öffnen
Circle to Search ist auf ausgewählten Smartphones von Google, Samsung und weiteren Herstellern verfügbar. Damit kannst du einen QR-Code auf dem eigenen Handy scannen, ohne ihn vorher als Bild zu speichern.
- Öffne die Nachricht, Webseite, PDF-Datei oder App mit dem QR-Code.
- Halte die Home-Taste oder die Navigationsleiste am unteren Displayrand gedrückt.
- Tippe auf den QR-Code oder kreise ihn mit dem Finger ein.
- Warte, bis der enthaltene Link oder eine andere passende Aktion erscheint.
- Kontrolliere das Ziel und tippe anschließend darauf.
Auf manchen Geräten erkennt Circle to Search den Code bereits beim Start der Funktion. Dann musst du ihn nicht zusätzlich einkreisen.
Falls beim längeren Drücken nichts passiert, suche in den
Einstellungen nach Circle to Search beziehungsweise Zum Suchen einkreisen. Wird dort kein passender Schalter angezeigt, unterstützt dein Gerät die Funktion möglicherweise noch nicht. Dann hilft die folgende Methode mit Google Lens weiter.Google beschreibt Circle to Search ausdrücklich als Möglichkeit, QR-Codes aus E-Mails, Apps, Fotos, PDFs oder Videos direkt auf dem Android-Bildschirm zu lesen. Weitere Hinweise zu unterstützten Funktionen findest du in der offiziellen Android-Anleitung zum Scannen von QR-Codes.
QR-Code aus einem Screenshot mit Google Lens scannen
Google Lens funktioniert auf wesentlich mehr Android-Smartphones und kann einen QR-Code aus einem gespeicherten Foto oder Screenshot auslesen.
- Zeige den QR-Code vollständig auf dem Display an.
- Erstelle einen Screenshot.
- Öffne den Screenshot in Google Fotos.
- Tippe auf
Lens. Je nach Version befindet sich die Funktion direkt unter dem Bild oder im Dreipunkt-Menü. - Wähle den erkannten Link oder die angebotene Aktion aus.
Alternativ kannst du Google Lens über die Google-App starten und dort den Screenshot aus der Bildergalerie auswählen. Eine zusätzliche QR-Scanner-App ist dafür nicht erforderlich.
Der Screenshot muss den gesamten Code einschließlich seines hellen Randes zeigen. Wird der QR-Code zu eng abgeschnitten, kann die Erkennung scheitern. Ein großzügiger Bildausschnitt ist hier ausnahmsweise hilfreicher als ein besonders kunstvoller Zuschnitt.
QR-Code auf einem Samsung Galaxy scannen
Auf neueren Samsung-Galaxy-Modellen ist Circle to Search häufig bereits aktiviert. Öffne den QR-Code, halte die Home-Taste oder die Navigationsleiste gedrückt und tippe anschließend auf den Code.
Fehlt Circle to Search, kannst du den QR-Code fotografieren beziehungsweise einen Screenshot erstellen und das Bild mit Google Lens analysieren. Dieser Weg ist zuverlässiger als eine allgemeine Samsung-Anleitung über die Galerie, weil sich die dort angebotenen Schaltflächen zwischen verschiedenen One-UI-Versionen unterscheiden.
Wenn du nicht weißt, ob dein Galaxy die direkte Bildschirmsuche unterstützt, gib in der Suche der
Einstellungen den Begriff Circle to Search ein. Taucht die Funktion nicht auf, verwendest du einfach die Screenshot-Methode. Das zweite Handy darf damit weiterhin in der Schublade bleiben und über seine plötzlich gewonnene Freizeit nachdenken.QR-Code auf dem iPhone vom eigenen Display scannen
Auch das iPhone kann QR-Codes aus Bildern erkennen. Befindet sich der Code in WhatsApp, Mail, Safari oder einer anderen App, funktioniert ein Screenshot meistens am zuverlässigsten.
- Öffne den QR-Code möglichst groß auf dem Display.
- Erstelle einen Screenshot oder speichere das Bild in der Fotos-App.
- Öffne die Aufnahme unter
Fotos. - Halte den Finger auf den QR-Code oder tippe auf die eingeblendete Erkennungsfunktion.
- Wähle den erkannten Link aus und kontrolliere die Adresse vor dem Öffnen.
Abhängig von der iOS-Version erscheint die erkannte Adresse direkt am QR-Code oder über eine Schnellaktion. Reagiert die Aufnahme nicht, prüfe unter
Einstellungen > Allgemein > Sprache & Region, ob Live-Text aktiviert ist.In Safari, Mail und einigen anderen Apps lässt sich ein QR-Code teilweise direkt gedrückt halten. Erscheint dabei bereits ein Menü mit der enthaltenen Adresse, kannst du auf den Screenshot verzichten. Bietet die App keine passende Aktion an, führt der Weg über die Fotos-App meist schneller ans Ziel als die Suche nach einer besonderen Scanner-Anwendung.
Apple erklärt in seinem Benutzerhandbuch, wie sich erkannte Inhalte und Schnellaktionen in gespeicherten Bildern verwenden lassen. Die aktuellen Einstellungen beschreibt der Hersteller auf seiner Hilfeseite zu Live-Text auf dem iPhone.
Gedruckten QR-Code mit der Handykamera scannen
Liegt der QR-Code auf Papier, einer Verpackung oder einem anderen Bildschirm, brauchst du weder Screenshot noch Circle to Search. In diesem Fall genügt die normale Kamera:
- Öffne die Kamera-App.
- Richte das Smartphone so aus, dass der komplette QR-Code im Bild zu sehen ist.
- Halte das Gerät für einen Moment ruhig.
- Tippe auf den eingeblendeten Link oder Hinweis.
Auf modernen Android-Handys und iPhones ist die QR-Erkennung normalerweise in die Kamera integriert. Samsung-Nutzer sollten bei Problemen in den Kameraeinstellungen prüfen, ob
QR-Codes scannen aktiviert ist. Android bietet außerdem auf vielen Geräten einen QR-Code-Scanner in den Schnelleinstellungen an. Eine zusätzliche App ist nur bei älteren Smartphones oder stark angepassten Android-Versionen nötig.Der Unterschied ist damit einfach: Einen QR-Code außerhalb des Smartphones liest die Kamera. Einen Code auf dem eigenen Display verarbeitet das Gerät über Circle to Search, Google Lens oder die Fotos-App.
QR-Code wird nicht erkannt
Auch ein quadratisches Muster kann sich gelegentlich störrischer anstellen, als seine überschaubare Geometrie vermuten lässt. Meistens liegt es am Bild und nicht am Scanner.
Folgende Maßnahmen helfen:
- Zeige alle vier Ecken und den freien Rand um den QR-Code vollständig an.
- Vergrößere einen sehr kleinen Code, bevor du den Screenshot erstellst.
- Verwende nach Möglichkeit das Originalbild statt einer mehrfach komprimierten Messenger-Datei.
- Pausiere Videos an einer scharfen Stelle, bevor du den Bildschirminhalt analysierst.
- Entferne eingeblendete Menüs, Untertitel oder Benachrichtigungen über dem Code.
- Wechsle auf Android zwischen Circle to Search und Google Lens.
- Öffne das Bild auf dem iPhone erneut und prüfe, ob Live-Text eingeschaltet ist.
Ein erkanntes Ergebnis lässt sich nicht automatisch öffnen? Dann kann die hinterlegte Internetadresse fehlerhaft oder inzwischen ungültig sein. Bei Veranstaltungstickets, Anmeldungen und zeitlich begrenzten Bestätigungen laufen QR-Codes außerdem gelegentlich ab. In diesem Fall funktioniert die Erkennung zwar, der enthaltene Zugang jedoch nicht mehr.
Verhindert eine Banking-, Ticket- oder Sicherheits-App Bildschirmfotos, solltest du den Schutz nicht mit dubiosen Hilfsprogrammen umgehen. Prüfe stattdessen, ob die App eine eigene Schaltfläche zum Öffnen, Teilen oder Übertragen des Codes anbietet.
QR-Codes sicher öffnen
Ein QR-Code kann eine Webseite, Kontaktdaten, WLAN-Zugangsdaten, Zahlungsinformationen oder einen Login enthalten. Vor dem Öffnen solltest du deshalb prüfen, welche Adresse angezeigt wird.
Besondere Vorsicht ist sinnvoll, wenn:
- die Domain Schreibfehler oder ungewöhnliche Zeichen enthält,
- der Link über mehrere unbekannte Weiterleitungen führt,
- sofort Zugangsdaten oder Zahlungsinformationen verlangt werden,
- der QR-Code aus einer unerwarteten Nachricht stammt.
Lade vertrauliche QR-Codes nicht bei einem beliebigen Online-Decoder hoch. Dazu gehören WLAN-Zugänge, Veranstaltungstickets, Bestätigungscodes und Anmeldeinformationen. Der Betreiber der Webseite könnte das hochgeladene Bild verarbeiten oder speichern.
Bei gewöhnlichen Weblinks kann ein Online-Decoder als letzte Ausweichmöglichkeit dienen. Circle to Search, Google Lens und die iPhone-Fotos-App sind jedoch bequemer und ersparen dir die Weitergabe des Bildes an einen zusätzlichen Dienst.
Weitere Schutzmaßnahmen für Passwörter, Passkeys und Anmeldebestätigungen findest du in unserem Ratgeber zur Account-Sicherheit am Smartphone.
QR-Code auf eigenem Handy scannen klappt ohne zweites Gerät
Auf einem kompatiblen Android-Smartphone ist Circle to Search der bequemste Weg, weil der QR-Code direkt auf dem Display erkannt wird. Fehlt die Funktion, erstellst du einen Screenshot und öffnest ihn mit Google Lens. Auf dem iPhone übernimmt die Fotos-App diese Aufgabe.
Eine zusätzliche QR-Scanner-App lohnt sich nur noch bei älteren Geräten oder wenn die eingebauten Funktionen den Code trotz sauberer Vorlage nicht erkennen. Bei sensiblen Inhalten solltest du lokale Systemfunktionen einem Online-Decoder vorziehen und den Screenshot nach der Verwendung wieder löschen. So bleibt vom QR-Code nur die gewünschte Information übrig und nicht noch ein dauerhaftes Souvenir in der Bildergalerie.