Ein Bild hängt schief, das Regal kippt leicht nach vorn und die richtige Wasserwaage liegt vermutlich dort, wo sich auch einzelne Socken und funktionierende Kugelschreiber verstecken. Für solche Fälle kann dein Smartphone einspringen. Seine Bewegungssensoren erkennen die Neigung des Geräts und eine Wasserwaagen-App macht daraus eine gut ablesbare digitale Libelle.
Auf dem iPhone ist die passende Funktion bereits installiert. Für Android gibt es einfache kostenlose Apps sowie umfangreichere Neigungsmesser. Zum Ausrichten von Bildern, Möbeln oder einem Kamerastativ reicht das oft aus. Wie zuverlässig das Ergebnis wird, hängt allerdings nicht nur von der App ab, sondern ebenso von der Kalibrierung und davon, wie das Handy aufliegt.
Bild: Wasserwaagen-Apps verwandeln das Handy unter Android und auf dem iPhone in eine digitale Wasserwaage zum Ausrichten von Bildern, Regalen und Möbeln.
Die folgenden Apps decken 3 unterschiedliche Einsatzbereiche ab: eine bereits vorhandene iPhone-Lösung, eine unkomplizierte Android-App und ein genauer einstellbares Werkzeug für Winkel und Gefälle.
iPhone-Besitzer benötigen für gewöhnliche Messungen keine zusätzliche App. Apple hat die Wasserwaage in die vorinstallierte App Maßband integriert. Dort befindet sie sich als eigener Bereich neben der kameragestützten Längenmessung.
Die Bedienung beschränkt sich auf wenige Schritte:
Durch Antippen des Displays lässt sich außerdem der aktuelle Winkel als Referenz übernehmen. Anschließend kann ein zweites Objekt an derselben Neigung ausgerichtet werden. Das ist beispielsweise praktisch, wenn mehrere Bilder nicht waagerecht, sondern bewusst in einem identischen Winkel hängen sollen. Ein weiteres Antippen hebt die gespeicherte Referenz wieder auf.
Die Apple-Lösung ist übersichtlich, werbefrei und für Bilder, kleinere Regale oder Möbel vollkommen ausreichend. Zusätzliche Anzeigen für Gefälle oder spezielle Kalibrierungsmethoden fehlen allerdings. Apple weist zudem darauf hin, dass es sich bei den angezeigten Messungen um Näherungswerte handelt.
Wurde Maßband vom iPhone gelöscht, lässt sich die App erneut herunterladen: Maßband im App Store
Unter Android gehört Wasserwaage Galaxy zu den angenehm schlichten Lösungen. Die App prüft, ob eine Oberfläche horizontal oder ein Gegenstand senkrecht ausgerichtet ist. Statt den Nutzer zuerst durch eine Werkzeugkiste mit 14 Untermenüs zu schicken, landet die eigentliche Messung direkt auf dem Display.
Die Darstellung passt sich an die Lage des Smartphones an. Dadurch kann das Handy mit einer geraden Kante auf eine Fläche gelegt oder seitlich an einen Gegenstand gehalten werden. Ergänzt wird die Wasserwaage durch ein einfaches Lineal und eine LED-Taschenlampe. Letztere kann nützlich sein, wenn hinter einem Schrank oder in einer schlecht beleuchteten Ecke gemessen werden soll.
Wasserwaage Galaxy eignet sich vor allem für schnelle Kontrollen an Bildern, Tischen, Haushaltsgeräten oder kleineren Regalen. Die App ist kostenlos erhältlich, enthält laut Google Play jedoch Werbung. Für spezielle Neigungswerte und mehrere Gefälleeinheiten bietet Clinometer mehr Möglichkeiten.
Wasserwaage Galaxy bei Google Play
Clinometer verbindet eine klassische Wasserwaage mit einem Neigungsmesser. Die App zeigt nicht nur an, ob etwas gerade steht, sondern gibt die gemessene Neigung in verschiedenen Einheiten aus. Zur Auswahl stehen unter anderem Grad, Prozent sowie Verhältnisangaben, wie sie beispielsweise bei Gefällen und Dachschrägen verwendet werden.
Eine 2-Wege-Kalibrierung soll Abweichungen der Smartphone-Sensoren ausgleichen. Außerdem kann die App den Messwert automatisch festhalten, sobald das Gerät ausreichend ruhig liegt. Die dafür verwendete Empfindlichkeit lässt sich zwischen 0,1 und 1,0 Grad einstellen. Das verhindert, dass die Anzeige schon bei einer kleinen Handbewegung nervös zwischen mehreren Werten springt.
Im Kameramodus legt Clinometer die Winkelanzeige über das Livebild. Damit lassen sich entfernte Linien oder Kanten visuell prüfen, ohne das Smartphone direkt auflegen zu müssen. Diese Messung eignet sich eher zur Orientierung als für eine verbindliche Abnahme auf der Baustelle.
Auf dem iPhone kann Clinometer die Messwerte zusätzlich vorlesen. Das hilft, wenn das Display beim Ausrichten eines Gegenstands schlecht sichtbar ist. Der größere Funktionsumfang verlangt etwas mehr Einarbeitung als Apple Maßband oder Wasserwaage Galaxy, bietet dafür aber bessere Möglichkeiten für Modellbau, Camping, Dachneigungen und andere Aufgaben mit vorgegebenen Winkeln.
Eine gute Wasserwaagen-App kann nur die Lage des Smartphones auswerten. Liegt das Gehäuse bereits schief auf, erhältst du einen sauber berechneten, aber trotzdem falschen Wert. Moderne Handys machen es mit hervorstehenden Kameras und seitlichen Tasten dabei nicht gerade leichter.
Diese Punkte verbessern die Messung:
Bei einem Bild oder Spiegel sollte das Smartphone direkt an einer geraden Rahmenkante anliegen. Eine unregelmäßige Dekokante taugt ebenso wenig als Referenz wie ein Rahmen, der sich bereits verzogen hat.
Die App selbst führt keine mechanische Messung durch. Sie verarbeitet die Daten der im Smartphone verbauten Beschleunigungssensoren und berechnet daraus die Abweichung zur Erdanziehung. Qualität und Kalibrierung dieser Sensoren unterscheiden sich je nach Gerät.
Eine Anzeige mit einer Nachkommastelle bedeutet deshalb nicht automatisch, dass der Winkel auf 0,1 Grad genau bestimmt wurde. Sie beschreibt zunächst nur, wie fein die App das Ergebnis darstellt. Schon eine Abweichung von 0,1 Grad entspricht über eine Länge von 1 Meter einem Höhenunterschied von ungefähr 1,7 Millimetern.
Hinzu kommt die geringe Auflagefläche des Smartphones. Eine lange Wasserwaage überbrückt kleine Unebenheiten und prüft einen größeren Bereich. Das Handy misst dagegen nur entlang seiner vergleichsweise kurzen Gehäusekante. Ein verbogenes Regalbrett wird also nicht plötzlich gerade, nur weil das Display an einer Stelle zufrieden grün leuchtet.
Für folgende Aufgaben ist das Handy als Wasserwaage meist gut geeignet:
Eine richtige Wasserwaage oder ein geprüftes Messgerät bleibt bei langen Bauteilen, exakt vorgeschriebenen Gefällen und sicherheitsrelevanten Arbeiten die bessere Wahl. Das betrifft unter anderem Fußböden, Rohrleitungen, Dacharbeiten und bauliche Abnahmen.
Eine Wasserwaagen-App ermittelt Neigung und Ausrichtung, aber keine Entfernung. Wenn du stattdessen Länge, Höhe oder Abstand bestimmen möchtest, kannst du dein Handy auch als Maßband und digitales Lineal verwenden.
Auf dem iPhone ist Apple Maßband die sinnvollste erste Anlaufstelle. Die App ist bereits vorhanden, schnell geöffnet und bietet alle Funktionen, die zum Ausrichten eines Bildes oder Möbelstücks benötigt werden. Android-Nutzer erhalten mit Wasserwaage Galaxy eine ähnlich unkomplizierte Lösung.
Sollen zusätzlich Gefälle, relative Winkel oder verschiedene Maßeinheiten bestimmt werden, bietet Clinometer den größeren Funktionsumfang. Unabhängig von der verwendeten App lohnt sich vor dem Bohren eine zweite Messung. Sie dauert wenige Sekunden und ist deutlich angenehmer als anschließend erklären zu müssen, warum das neue Regal nun 2 Löcher, aber nur 1 Schraube besitzt.
Auf dem iPhone ist die passende Funktion bereits installiert. Für Android gibt es einfache kostenlose Apps sowie umfangreichere Neigungsmesser. Zum Ausrichten von Bildern, Möbeln oder einem Kamerastativ reicht das oft aus. Wie zuverlässig das Ergebnis wird, hängt allerdings nicht nur von der App ab, sondern ebenso von der Kalibrierung und davon, wie das Handy aufliegt.
Bild: Wasserwaagen-Apps verwandeln das Handy unter Android und auf dem iPhone in eine digitale Wasserwaage zum Ausrichten von Bildern, Regalen und Möbeln.
Die 3 besten Wasserwaagen-Apps für Android und iPhone
Die folgenden Apps decken 3 unterschiedliche Einsatzbereiche ab: eine bereits vorhandene iPhone-Lösung, eine unkomplizierte Android-App und ein genauer einstellbares Werkzeug für Winkel und Gefälle.
Merkmal | Apple Maßband | Wasserwaage Galaxy | Clinometer |
| Betriebssystem | iPhone | Android | Android und iPhone |
| Kosten | Kostenlos und vorinstalliert | Kostenlos mit Werbung | Android kostenlos, iPhone kostenpflichtig |
| Messungen | Neigung und Referenzwinkel | Waagerecht und lotrecht | Winkel, Gefälle und Neigung |
| Größte Stärke | Kein Download nötig | Besonders einfache Bedienung | Viele Einheiten und Messmodi |
1. Apple Maßband macht das iPhone ohne Download zur Wasserwaage
iPhone-Besitzer benötigen für gewöhnliche Messungen keine zusätzliche App. Apple hat die Wasserwaage in die vorinstallierte App Maßband integriert. Dort befindet sie sich als eigener Bereich neben der kameragestützten Längenmessung.
Die Bedienung beschränkt sich auf wenige Schritte:
- Öffne die App Maßband.
- Tippe auf Wasserwaage.
- Lege eine gerade Kante des iPhones an das Objekt.
- Bewege das Objekt, bis 0 Grad angezeigt werden und der Bildschirm grün wird.
Durch Antippen des Displays lässt sich außerdem der aktuelle Winkel als Referenz übernehmen. Anschließend kann ein zweites Objekt an derselben Neigung ausgerichtet werden. Das ist beispielsweise praktisch, wenn mehrere Bilder nicht waagerecht, sondern bewusst in einem identischen Winkel hängen sollen. Ein weiteres Antippen hebt die gespeicherte Referenz wieder auf.
Die Apple-Lösung ist übersichtlich, werbefrei und für Bilder, kleinere Regale oder Möbel vollkommen ausreichend. Zusätzliche Anzeigen für Gefälle oder spezielle Kalibrierungsmethoden fehlen allerdings. Apple weist zudem darauf hin, dass es sich bei den angezeigten Messungen um Näherungswerte handelt.
Wurde Maßband vom iPhone gelöscht, lässt sich die App erneut herunterladen: Maßband im App Store
2. Wasserwaage Galaxy hält die Messung unter Android einfach
Unter Android gehört Wasserwaage Galaxy zu den angenehm schlichten Lösungen. Die App prüft, ob eine Oberfläche horizontal oder ein Gegenstand senkrecht ausgerichtet ist. Statt den Nutzer zuerst durch eine Werkzeugkiste mit 14 Untermenüs zu schicken, landet die eigentliche Messung direkt auf dem Display.
Die Darstellung passt sich an die Lage des Smartphones an. Dadurch kann das Handy mit einer geraden Kante auf eine Fläche gelegt oder seitlich an einen Gegenstand gehalten werden. Ergänzt wird die Wasserwaage durch ein einfaches Lineal und eine LED-Taschenlampe. Letztere kann nützlich sein, wenn hinter einem Schrank oder in einer schlecht beleuchteten Ecke gemessen werden soll.
Wasserwaage Galaxy eignet sich vor allem für schnelle Kontrollen an Bildern, Tischen, Haushaltsgeräten oder kleineren Regalen. Die App ist kostenlos erhältlich, enthält laut Google Play jedoch Werbung. Für spezielle Neigungswerte und mehrere Gefälleeinheiten bietet Clinometer mehr Möglichkeiten.
Wasserwaage Galaxy bei Google Play
3. Clinometer misst Winkel und Gefälle genauer
Clinometer verbindet eine klassische Wasserwaage mit einem Neigungsmesser. Die App zeigt nicht nur an, ob etwas gerade steht, sondern gibt die gemessene Neigung in verschiedenen Einheiten aus. Zur Auswahl stehen unter anderem Grad, Prozent sowie Verhältnisangaben, wie sie beispielsweise bei Gefällen und Dachschrägen verwendet werden.
Eine 2-Wege-Kalibrierung soll Abweichungen der Smartphone-Sensoren ausgleichen. Außerdem kann die App den Messwert automatisch festhalten, sobald das Gerät ausreichend ruhig liegt. Die dafür verwendete Empfindlichkeit lässt sich zwischen 0,1 und 1,0 Grad einstellen. Das verhindert, dass die Anzeige schon bei einer kleinen Handbewegung nervös zwischen mehreren Werten springt.
Im Kameramodus legt Clinometer die Winkelanzeige über das Livebild. Damit lassen sich entfernte Linien oder Kanten visuell prüfen, ohne das Smartphone direkt auflegen zu müssen. Diese Messung eignet sich eher zur Orientierung als für eine verbindliche Abnahme auf der Baustelle.
Auf dem iPhone kann Clinometer die Messwerte zusätzlich vorlesen. Das hilft, wenn das Display beim Ausrichten eines Gegenstands schlecht sichtbar ist. Der größere Funktionsumfang verlangt etwas mehr Einarbeitung als Apple Maßband oder Wasserwaage Galaxy, bietet dafür aber bessere Möglichkeiten für Modellbau, Camping, Dachneigungen und andere Aufgaben mit vorgegebenen Winkeln.
So wird das Handy richtig aufgelegt und kalibriert
Eine gute Wasserwaagen-App kann nur die Lage des Smartphones auswerten. Liegt das Gehäuse bereits schief auf, erhältst du einen sauber berechneten, aber trotzdem falschen Wert. Moderne Handys machen es mit hervorstehenden Kameras und seitlichen Tasten dabei nicht gerade leichter.
Diese Punkte verbessern die Messung:
- Eine ebene Kante auswählen: Verwende möglichst die Ober- oder Unterseite des Smartphones, sofern dort keine Taste oder andere Erhebung hervorsteht.
- Die Schutzhülle kontrollieren: Eine feste Hülle mit geraden Kanten kann montiert bleiben. Weiche, verzogene oder stark überstehende Hüllen sollten vor der Messung entfernt werden.
- Den Kamerabuckel vermeiden: Wird das Handy flach auf die Rückseite gelegt, steht es bei vielen Modellen auf den Kameras. Der Kamerabuckel bringt sich dann ungefragt als zusätzliche Neigung ins Messergebnis ein.
- Die App kalibrieren: Bietet die Anwendung eine Kalibrierungsfunktion, sollte dafür eine zuverlässig waagerechte Referenzfläche verwendet werden. Am sichersten lässt sich diese vorher mit einer normalen Wasserwaage prüfen.
- Das Smartphone ruhig halten: Warte nach dem Auflegen einen Moment, bis sich die Anzeige stabilisiert hat. Druck mit der Hand kann das Gerät oder die gemessene Fläche leicht verschieben.
- Die Messung wiederholen: Drehe das Smartphone auf derselben Fläche um 180 Grad und miss erneut. Weichen beide Werte deutlich voneinander ab, sollte die App neu kalibriert oder eine andere Gehäusekante verwendet werden.
Bei einem Bild oder Spiegel sollte das Smartphone direkt an einer geraden Rahmenkante anliegen. Eine unregelmäßige Dekokante taugt ebenso wenig als Referenz wie ein Rahmen, der sich bereits verzogen hat.
Wie genau misst eine Wasserwaagen-App?
Die App selbst führt keine mechanische Messung durch. Sie verarbeitet die Daten der im Smartphone verbauten Beschleunigungssensoren und berechnet daraus die Abweichung zur Erdanziehung. Qualität und Kalibrierung dieser Sensoren unterscheiden sich je nach Gerät.
Eine Anzeige mit einer Nachkommastelle bedeutet deshalb nicht automatisch, dass der Winkel auf 0,1 Grad genau bestimmt wurde. Sie beschreibt zunächst nur, wie fein die App das Ergebnis darstellt. Schon eine Abweichung von 0,1 Grad entspricht über eine Länge von 1 Meter einem Höhenunterschied von ungefähr 1,7 Millimetern.
Hinzu kommt die geringe Auflagefläche des Smartphones. Eine lange Wasserwaage überbrückt kleine Unebenheiten und prüft einen größeren Bereich. Das Handy misst dagegen nur entlang seiner vergleichsweise kurzen Gehäusekante. Ein verbogenes Regalbrett wird also nicht plötzlich gerade, nur weil das Display an einer Stelle zufrieden grün leuchtet.
Für folgende Aufgaben ist das Handy als Wasserwaage meist gut geeignet:
- Bilder, Spiegel und kleinere Wandregale ausrichten
- Tische, Schränke und Haushaltsgeräte kontrollieren
- Kamera- und Lautsprecherstative waagerecht aufstellen
- Wohnwagen oder Camper grob ausrichten
- Winkel und Gefälle vorab einschätzen
Eine richtige Wasserwaage oder ein geprüftes Messgerät bleibt bei langen Bauteilen, exakt vorgeschriebenen Gefällen und sicherheitsrelevanten Arbeiten die bessere Wahl. Das betrifft unter anderem Fußböden, Rohrleitungen, Dacharbeiten und bauliche Abnahmen.
Eine Wasserwaagen-App ermittelt Neigung und Ausrichtung, aber keine Entfernung. Wenn du stattdessen Länge, Höhe oder Abstand bestimmen möchtest, kannst du dein Handy auch als Maßband und digitales Lineal verwenden.
Das Handy als Wasserwaage reicht für schnelle Kontrollen
Auf dem iPhone ist Apple Maßband die sinnvollste erste Anlaufstelle. Die App ist bereits vorhanden, schnell geöffnet und bietet alle Funktionen, die zum Ausrichten eines Bildes oder Möbelstücks benötigt werden. Android-Nutzer erhalten mit Wasserwaage Galaxy eine ähnlich unkomplizierte Lösung.
Sollen zusätzlich Gefälle, relative Winkel oder verschiedene Maßeinheiten bestimmt werden, bietet Clinometer den größeren Funktionsumfang. Unabhängig von der verwendeten App lohnt sich vor dem Bohren eine zweite Messung. Sie dauert wenige Sekunden und ist deutlich angenehmer als anschließend erklären zu müssen, warum das neue Regal nun 2 Löcher, aber nur 1 Schraube besitzt.