Wer bei der Flugsuche Hin- und Rückflug nur um 2 Tage verschiebt, kann plötzlich einen deutlich niedrigeren Preis sehen. Flugpreise besitzen eine bemerkenswerte Begabung: Sie ändern sich gerne genau dann, wenn man glaubt, die Reiseplanung endlich verstanden zu haben.
Der Google Flights Trick besteht darin, nicht sofort ein festes Reiseziel und genaue Reisedaten vorzugeben. Über die Entdecken-Funktion kombinierst du einen Abflughafen mit einem flexiblen Zeitraum und siehst mögliche Ziele samt Flugpreisen auf einer Karte. Steht das Ziel bereits fest, helfen der Preiskalender und das Preisdiagramm dabei, günstigere Reisetage zu finden.
Google Flights, in der deutschen Oberfläche teilweise als Google Flüge bezeichnet, und Skyscanner verkaufen die Tickets normalerweise nicht selbst. Beide Dienste vergleichen Flugangebote und leiten dich zur Airline oder zu einem Reiseportal weiter. Google ist besonders stark bei flexiblen Reisedaten und Preisentwicklungen, während Skyscanner einen sinnvollen zweiten Preisvergleich liefert.
Bild 1: Mit Google Flights und Skyscanner lassen sich Flugpreise vergleichen, flexible Reisedaten prüfen und günstige Flüge für die nächste Reise finden.
Für die Flugsuche musst du keine separate Google Flights App installieren. Die offizielle Google-Flights-Seite funktioniert direkt im Browser auf Android-Smartphones und dem iPhone.
Verwendest du die Flugsuche häufiger, kannst du sie über das Browsermenü zum Startbildschirm hinzufügen. Die Seite lässt sich anschließend fast wie eine App öffnen, ohne dass noch ein weiteres Symbol auf deinem Homescreen um Aufmerksamkeit und Benachrichtigungsrechte bettelt.
Eine Anmeldung im Google-Konto ist für die normale Suche nicht erforderlich. Möchtest du Flugpreise beobachten, gespeicherte Verbindungen aufrufen oder Benachrichtigungen erhalten, musst du dich allerdings anmelden.
Die größte Ersparnis entsteht häufig nicht durch einen geheimen Gutscheincode, sondern durch Spielraum bei Ziel oder Reisezeit. Je weniger Vorgaben du am Anfang machst, desto mehr günstige Verbindungen kann Google berücksichtigen.
So nutzt du die flexible Flugsuche auf dem Handy:
Angenommen, du möchtest im September für ungefähr 1 Woche ab Berlin verreisen. Anstatt nacheinander Flüge nach Barcelona, Lissabon, Rom und Athen zu suchen, lässt du dir passende Ziele gleichzeitig auf der Karte anzeigen. Dadurch erkennst du nicht nur, welches Reiseziel günstig ist, sondern auch, in welcher Woche der Flug weniger kostet.
Google bietet zusätzlich die noch als Beta gekennzeichnete Funktion Flugangebote an. Dort kannst du deinen Reisewunsch in einem normalen Satz beschreiben, beispielsweise als einwöchige Reise im Oktober mit Direktflug und einem bestimmten Budget. Die Funktion schlägt passende Ziele vor. Für die abschließende Auswahl solltest du trotzdem die normalen Filter und den vollständigen Flugpreis kontrollieren.
Steht das Reiseziel bereits fest, benötigst du die Entdecken-Karte nicht. Gib Abflugort und Ziel in die normale Flugsuche ein und öffne anschließend den Kalender.
Google zeigt für viele Reisetage direkt den jeweils niedrigsten gefundenen Gesamtpreis an. Verschiebe zuerst den Abflug und danach den Rückflug um einige Tage. Bereits kleine Änderungen können einen deutlichen Unterschied verursachen, besonders an Wochenenden, Feiertagen und zum Beginn der Schulferien.
Diese Funktionen helfen beim Vergleich:
Der niedrigste Preis ist deshalb nicht automatisch die beste Verbindung. Eine Ersparnis von 40 Euro verliert etwas von ihrem Glanz, wenn dafür 11 Stunden Aufenthalt in einem Terminal vorgesehen sind, dessen kulinarischer Höhepunkt ein übermüdetes Sandwich ist.
Prüfe auch die Anfahrt zum Flughafen. Ein Flug ab einem weiter entfernten Airport kann auf dem Display günstiger aussehen, durch Bahnfahrkarte, Parkgebühren oder eine zusätzliche Übernachtung am Ende aber mehr kosten.
Möchtest du nicht sofort buchen, kannst du die Preise einer Strecke beobachten. Google informiert dich per E-Mail, wenn sich der Flugpreis deutlich verändert oder ein Preisanstieg erwartet wird.
Dafür stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung:
Bei der Beobachtung beliebiger Reisedaten meldet Google unter anderem, wenn der niedrigste Preis einer Route innerhalb eines Monats deutlich fällt. Das ist besonders nützlich, wenn das Reiseziel feststeht, der genaue Reisezeitraum aber noch verschoben werden kann.
Ein Preisalarm ist keine Garantie für den absoluten Tiefstpreis. Flugpreise hängen unter anderem von Auslastung, Tarifklasse, Nachfrage und verfügbaren Sitzplätzen ab. Passt ein Angebot zu deinem Budget und liegt der Preis laut Google unter dem üblichen Bereich, kann weiteres Warten ebenso gut teurer werden.
Google Flights eignet sich besonders gut, um preiswerte Reisetage, alternative Flughäfen und günstige Ziele zu entdecken. Skyscanner ist hilfreich, um dieselbe Verbindung über weitere Anbieter zu vergleichen. Keiner der beiden Dienste ist bei jeder Strecke automatisch günstiger.
Die Ergebnisse können voneinander abweichen, weil beide Flugsuchmaschinen mit unterschiedlichen Airlines und Buchungspartnern zusammenarbeiten. Google berücksichtigt nach eigenen Angaben mehr als 300 Partner, weist aber darauf hin, dass nicht jede Fluggesellschaft und jeder verfügbare Flug enthalten ist. Weitere Einzelheiten findest du in der offiziellen Google Travel-Hilfe.
Eine sinnvolle Reihenfolge sieht deshalb so aus: Finde mit Google Flights einen günstigen Zeitraum und eine passende Verbindung. Suche anschließend bei Skyscanner nach demselben Flug und öffne zusätzlich die Webseite der Airline. Vergleiche dabei nicht nur die große Preiszahl, sondern immer dieselbe Leistung.
Bild 2: Google Flights zeigt bei der Suche nach günstigen Flügen flexible Reiseziele, einen direkten Preisvergleich und Hinweise zum besten Buchungszeitpunkt.
Ein Flug für 69 Euro ist nur dann günstiger als ein Angebot für 89 Euro, wenn am Ende dieselben Leistungen enthalten sind. Besonders bei Billigfluggesellschaften können Gepäck, Sitzplatzwahl und weitere Gebühren den Unterschied schnell aufzehren.
Kontrolliere vor dem Bezahlen diese Punkte:
Google Flights besitzt einen Gepäckfilter, der geschätzte Gebühren für Handgepäck oder aufgegebenes Gepäck in die Preisanzeige einbeziehen kann. Verlasse dich dennoch auf die abschließenden Tarifbedingungen der Airline.
Besondere Vorsicht ist bei getrennten Tickets und eigenständigen Transfers sinnvoll. Verspätet sich der erste Flug, muss die zweite Airline nicht automatisch für einen verpassten Anschluss aufkommen. Unter Umständen musst du außerdem dein Gepäck abholen, erneut einchecken und noch einmal durch die Sicherheitskontrolle.
Eine Buchung direkt bei der Fluggesellschaft kann etwas teurer sein als bei einem Vermittler. Dafür hast du bei Umbuchungen, Flugausfällen oder Erstattungen einen direkten Ansprechpartner. Ein Reiseportal ist nicht grundsätzlich eine schlechte Wahl, sollte bei einer kleinen Ersparnis aber nicht allein wegen des niedrigsten Lockpreises gewinnen.
Nutze zuerst Google Flights, um flexible Reiseziele und günstige Zeiträume zu entdecken. Steht das Ziel fest, vergleichst du die möglichen Reisetage im Kalender und Preisdiagramm. Möchtest du noch warten, aktivierst du den Preisalarm für die Strecke.
Vor der Buchung suchst du dieselbe Verbindung bei Skyscanner und direkt bei der Airline. Entscheidend ist der vollständige Preis einschließlich Gepäck, Sitzplatz, Transfer und Anfahrt zum Flughafen. So wird aus einem auffälligen Schnäppchen auch nach dem letzten Buchungsschritt noch ein günstiger Flug.
Ist die Reise gebucht, kannst du dein Smartphone mit passenden Offline-Apps für Navigation und Unterhaltung vorbereiten. Vor dem Abflug lohnt sich außerdem ein Blick darauf, was der Flugmodus auf dem Handy abschaltet und welche Funktionen sich anschließend wieder aktivieren lassen.
Der Google Flights Trick besteht darin, nicht sofort ein festes Reiseziel und genaue Reisedaten vorzugeben. Über die Entdecken-Funktion kombinierst du einen Abflughafen mit einem flexiblen Zeitraum und siehst mögliche Ziele samt Flugpreisen auf einer Karte. Steht das Ziel bereits fest, helfen der Preiskalender und das Preisdiagramm dabei, günstigere Reisetage zu finden.
Google Flights, in der deutschen Oberfläche teilweise als Google Flüge bezeichnet, und Skyscanner verkaufen die Tickets normalerweise nicht selbst. Beide Dienste vergleichen Flugangebote und leiten dich zur Airline oder zu einem Reiseportal weiter. Google ist besonders stark bei flexiblen Reisedaten und Preisentwicklungen, während Skyscanner einen sinnvollen zweiten Preisvergleich liefert.
Bild 1: Mit Google Flights und Skyscanner lassen sich Flugpreise vergleichen, flexible Reisedaten prüfen und günstige Flüge für die nächste Reise finden.
Google Flights auf dem Handy nutzen: Eine App brauchst du nicht
Für die Flugsuche musst du keine separate Google Flights App installieren. Die offizielle Google-Flights-Seite funktioniert direkt im Browser auf Android-Smartphones und dem iPhone.
Verwendest du die Flugsuche häufiger, kannst du sie über das Browsermenü zum Startbildschirm hinzufügen. Die Seite lässt sich anschließend fast wie eine App öffnen, ohne dass noch ein weiteres Symbol auf deinem Homescreen um Aufmerksamkeit und Benachrichtigungsrechte bettelt.
Eine Anmeldung im Google-Konto ist für die normale Suche nicht erforderlich. Möchtest du Flugpreise beobachten, gespeicherte Verbindungen aufrufen oder Benachrichtigungen erhalten, musst du dich allerdings anmelden.
Der Google Flights Trick: Ziel und Reisedaten flexibel lassen
Die größte Ersparnis entsteht häufig nicht durch einen geheimen Gutscheincode, sondern durch Spielraum bei Ziel oder Reisezeit. Je weniger Vorgaben du am Anfang machst, desto mehr günstige Verbindungen kann Google berücksichtigen.
So nutzt du die flexible Flugsuche auf dem Handy:
- Öffne Google Flights und wähle Hin- und Rückflug, die Anzahl der Reisenden sowie die gewünschte Reiseklasse.
- Trage deinen Abflughafen ein. Bei größeren Regionen kannst du zusätzlich nahe gelegene Flughäfen berücksichtigen.
- Öffne Entdecken, anstatt sofort ein bestimmtes Reiseziel festzulegen.
- Wähle flexible Reisedaten und grenze den möglichen Monat oder Zeitraum ein.
- Lege fest, wie lange die Reise ungefähr dauern soll.
- Filtere die Ergebnisse nach Preis, Zwischenstopps, Fluggesellschaften und Reisedauer.
- Tippe auf ein interessantes Ziel und kontrolliere die konkreten Flugzeiten und Buchungsangebote.
Angenommen, du möchtest im September für ungefähr 1 Woche ab Berlin verreisen. Anstatt nacheinander Flüge nach Barcelona, Lissabon, Rom und Athen zu suchen, lässt du dir passende Ziele gleichzeitig auf der Karte anzeigen. Dadurch erkennst du nicht nur, welches Reiseziel günstig ist, sondern auch, in welcher Woche der Flug weniger kostet.
Google bietet zusätzlich die noch als Beta gekennzeichnete Funktion Flugangebote an. Dort kannst du deinen Reisewunsch in einem normalen Satz beschreiben, beispielsweise als einwöchige Reise im Oktober mit Direktflug und einem bestimmten Budget. Die Funktion schlägt passende Ziele vor. Für die abschließende Auswahl solltest du trotzdem die normalen Filter und den vollständigen Flugpreis kontrollieren.
Reiseziel festgelegt? Mit Kalender und Preisdiagramm günstigere Tage finden
Steht das Reiseziel bereits fest, benötigst du die Entdecken-Karte nicht. Gib Abflugort und Ziel in die normale Flugsuche ein und öffne anschließend den Kalender.
Google zeigt für viele Reisetage direkt den jeweils niedrigsten gefundenen Gesamtpreis an. Verschiebe zuerst den Abflug und danach den Rückflug um einige Tage. Bereits kleine Änderungen können einen deutlichen Unterschied verursachen, besonders an Wochenenden, Feiertagen und zum Beginn der Schulferien.
Diese Funktionen helfen beim Vergleich:
- Datumstabelle: Vergleicht verschiedene Kombinationen aus Hin- und Rückflug.
- Preisdiagramm: Zeigt die Preisentwicklung über mehrere Wochen oder Monate.
- Alternative Flughäfen: Prüft, ob ein anderer Flughafen in der Nähe günstiger ist.
- Beste Flüge: Berücksichtigt neben dem Preis auch Flugdauer, Zwischenstopps und mögliche Flughafenwechsel.
- Günstigste Flüge: Zeigt stärker auf den Preis ausgerichtete Verbindungen, die unbequemer sein können.
Der niedrigste Preis ist deshalb nicht automatisch die beste Verbindung. Eine Ersparnis von 40 Euro verliert etwas von ihrem Glanz, wenn dafür 11 Stunden Aufenthalt in einem Terminal vorgesehen sind, dessen kulinarischer Höhepunkt ein übermüdetes Sandwich ist.
Prüfe auch die Anfahrt zum Flughafen. Ein Flug ab einem weiter entfernten Airport kann auf dem Display günstiger aussehen, durch Bahnfahrkarte, Parkgebühren oder eine zusätzliche Übernachtung am Ende aber mehr kosten.
Preisalarm für feste oder beliebige Reisedaten aktivieren
Möchtest du nicht sofort buchen, kannst du die Preise einer Strecke beobachten. Google informiert dich per E-Mail, wenn sich der Flugpreis deutlich verändert oder ein Preisanstieg erwartet wird.
Dafür stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung:
- eine Route mit festen Hin- und Rückflugdaten beobachten
- eine bestimmte Flugverbindung verfolgen
- eine Strecke für beliebige Reisedaten überwachen
- Benachrichtigungen für steigende oder fallende Preise erhalten
Bei der Beobachtung beliebiger Reisedaten meldet Google unter anderem, wenn der niedrigste Preis einer Route innerhalb eines Monats deutlich fällt. Das ist besonders nützlich, wenn das Reiseziel feststeht, der genaue Reisezeitraum aber noch verschoben werden kann.
Ein Preisalarm ist keine Garantie für den absoluten Tiefstpreis. Flugpreise hängen unter anderem von Auslastung, Tarifklasse, Nachfrage und verfügbaren Sitzplätzen ab. Passt ein Angebot zu deinem Budget und liegt der Preis laut Google unter dem üblichen Bereich, kann weiteres Warten ebenso gut teurer werden.
Google Flights oder Skyscanner: Wo ist der Flug günstiger?
Google Flights eignet sich besonders gut, um preiswerte Reisetage, alternative Flughäfen und günstige Ziele zu entdecken. Skyscanner ist hilfreich, um dieselbe Verbindung über weitere Anbieter zu vergleichen. Keiner der beiden Dienste ist bei jeder Strecke automatisch günstiger.
Vergleichspunkt | Google Flights | Skyscanner |
| Nutzung auf dem Smartphone | Mobile Webseite im Browser | App und mobile Webseite |
| Reiseziel noch offen | Entdecken-Karte mit Flugpreisen | Alle-Orte-Suche |
| Flexible Reisedaten | Kalender, Datumstabelle und Preisdiagramm | Monatsübersicht und flexible Suche |
| Preisentwicklung | Preisbewertung und Benachrichtigungen | Preismeldungen |
| Buchung | Weiterleitung zur Airline oder einem Reiseportal | Weiterleitung zur Airline oder einem Reiseportal |
| Besondere Stärke | Günstigen Zeitraum und passende Verbindung finden | Zusätzliche Anbieter und Preise vergleichen |
Die Ergebnisse können voneinander abweichen, weil beide Flugsuchmaschinen mit unterschiedlichen Airlines und Buchungspartnern zusammenarbeiten. Google berücksichtigt nach eigenen Angaben mehr als 300 Partner, weist aber darauf hin, dass nicht jede Fluggesellschaft und jeder verfügbare Flug enthalten ist. Weitere Einzelheiten findest du in der offiziellen Google Travel-Hilfe.
Eine sinnvolle Reihenfolge sieht deshalb so aus: Finde mit Google Flights einen günstigen Zeitraum und eine passende Verbindung. Suche anschließend bei Skyscanner nach demselben Flug und öffne zusätzlich die Webseite der Airline. Vergleiche dabei nicht nur die große Preiszahl, sondern immer dieselbe Leistung.
Bild 2: Google Flights zeigt bei der Suche nach günstigen Flügen flexible Reiseziele, einen direkten Preisvergleich und Hinweise zum besten Buchungszeitpunkt.
Vor der Buchung den tatsächlichen Endpreis prüfen
Ein Flug für 69 Euro ist nur dann günstiger als ein Angebot für 89 Euro, wenn am Ende dieselben Leistungen enthalten sind. Besonders bei Billigfluggesellschaften können Gepäck, Sitzplatzwahl und weitere Gebühren den Unterschied schnell aufzehren.
Kontrolliere vor dem Bezahlen diese Punkte:
- Sind Hin- und Rückflug im angezeigten Preis enthalten?
- Gilt der Preis für alle Reisenden?
- Ist nur eine kleine Tasche oder auch ein Handgepäckstück erlaubt?
- Was kostet aufgegebenes Gepäck?
- Müssen Sitzplätze kostenpflichtig ausgewählt werden?
- Werden Teilstrecken als getrennte Tickets gebucht?
- Ist bei einem Zwischenstopp ein eigener Transfer notwendig?
- Muss der Flughafen während des Umstiegs gewechselt werden?
- Welche Airline oder welches Reiseportal ist für Änderungen und Stornierungen zuständig?
- Stimmt der Endpreis auf der Buchungsseite mit dem Suchergebnis überein?
Google Flights besitzt einen Gepäckfilter, der geschätzte Gebühren für Handgepäck oder aufgegebenes Gepäck in die Preisanzeige einbeziehen kann. Verlasse dich dennoch auf die abschließenden Tarifbedingungen der Airline.
Besondere Vorsicht ist bei getrennten Tickets und eigenständigen Transfers sinnvoll. Verspätet sich der erste Flug, muss die zweite Airline nicht automatisch für einen verpassten Anschluss aufkommen. Unter Umständen musst du außerdem dein Gepäck abholen, erneut einchecken und noch einmal durch die Sicherheitskontrolle.
Eine Buchung direkt bei der Fluggesellschaft kann etwas teurer sein als bei einem Vermittler. Dafür hast du bei Umbuchungen, Flugausfällen oder Erstattungen einen direkten Ansprechpartner. Ein Reiseportal ist nicht grundsätzlich eine schlechte Wahl, sollte bei einer kleinen Ersparnis aber nicht allein wegen des niedrigsten Lockpreises gewinnen.
Mit Google Flights und Skyscanner günstigere Flüge finden
Nutze zuerst Google Flights, um flexible Reiseziele und günstige Zeiträume zu entdecken. Steht das Ziel fest, vergleichst du die möglichen Reisetage im Kalender und Preisdiagramm. Möchtest du noch warten, aktivierst du den Preisalarm für die Strecke.
Vor der Buchung suchst du dieselbe Verbindung bei Skyscanner und direkt bei der Airline. Entscheidend ist der vollständige Preis einschließlich Gepäck, Sitzplatz, Transfer und Anfahrt zum Flughafen. So wird aus einem auffälligen Schnäppchen auch nach dem letzten Buchungsschritt noch ein günstiger Flug.
Ist die Reise gebucht, kannst du dein Smartphone mit passenden Offline-Apps für Navigation und Unterhaltung vorbereiten. Vor dem Abflug lohnt sich außerdem ein Blick darauf, was der Flugmodus auf dem Handy abschaltet und welche Funktionen sich anschließend wieder aktivieren lassen.