Ein Pony ist schnell geschnitten. Eine Zurück-Taste für Stirnfransen hat bisher allerdings noch kein Smartphone-Hersteller erfunden. Wer vor dem nächsten Friseurtermin erst einmal sehen möchte, wie ein Bob, Buzz Cut oder eine neue Haarfarbe am eigenen Gesicht aussieht, kann den gewünschten Look inzwischen mit KI ausprobieren.
Die häufig gesuchte FrisAR-App hilft dabei vorerst nicht weiter: Hinter dem Namen steckt ein Forschungsprototyp für die Beratung im Friseursalon, der aktuell nicht öffentlich heruntergeladen werden kann. Auf eine digitale Vorschau musst du trotzdem nicht verzichten. Mit Mira, YouCam Makeup und Google Gemini stehen 3 unterschiedliche Möglichkeiten bereit, um neue Frisuren mit dem eigenen Foto zu testen.
Mira setzt auf einen fertigen Frisurenkatalog und erzeugt mehrere Ansichten des Kopfes. YouCam Makeup kann zusätzlich den Haarschnitt aus einem Referenzbild übernehmen. Bei Gemini beschreibst du der KI einfach, was sie aus deinen Haaren machen soll. Damit decken die 3 Anwendungen sowohl die schnelle Auswahl als auch sehr konkrete Frisurenwünsche ab.
Bild: Mit KI-Frisuren-Apps wie Mira, YouCam Makeup und Google Gemini lassen sich neue Haarschnitte und Haarfarben am eigenen Foto testen, während die FrisAR-App noch nicht öffentlich verfügbar ist.
Die Qualität der Vorschau beginnt nicht erst in der App, sondern bereits beim Foto. Ein schräges Selfie im Halbdunkel kann selbst eine gute Bilder-KI aus dem Takt bringen. Dann sitzt der Pony plötzlich über der Augenbraue, während sich das linke Ohr offenbar in den vorzeitigen Ruhestand verabschiedet hat.
Für einen sauberen Frisuren-Test sollte das Ausgangsbild einige einfache Voraussetzungen erfüllen:
Ein ruhiger Hintergrund hilft der KI zusätzlich dabei, Haare und Umgebung sauber voneinander zu trennen. Das Foto muss kein Bewerbungsbild aus dem Studio sein. Ein ordentlich beleuchtetes Porträt vor einer schlichten Wand reicht vollkommen aus.
Mira konzentriert sich vollständig auf virtuelle Typveränderungen. Nach dem Hochladen eines Fotos wählst du eine Frisur aus dem vorhandenen Katalog und lässt daraus eine neue Version deines Porträts erstellen. Zur Auswahl stehen derzeit 40 Damenfrisuren, 31 Männerhaarschnitte sowie mehr als 30 Haarfarben. Auch Bartstyles und Make-up sind vorhanden, für unseren Frisuren-Test bleiben diese Extras aber außen vor.
Die Auswahl reicht von Long Bob, Pixie und langen Wellen bis zu Buzz Cut, Low Fade und Skin Fade. Dadurch musst du deinen gewünschten Schnitt nicht erst umständlich beschreiben. Ein Fingertipp auf die passende Vorlage genügt und die KI setzt den neuen Look auf dem eigenen Foto um.
Eine Besonderheit sind die verschiedenen Blickwinkel. Mira kann die Frisur von vorne, von den Seiten und von hinten darstellen. Das vermittelt einen besseren Eindruck als ein einzelnes Frontalbild, sollte aber nicht mit einem echten Scan des Kopfes verwechselt werden. Alles, was auf dem Ausgangsfoto nicht zu sehen ist, muss die KI passend hinzuerfinden. Die Rückansicht zeigt daher eine mögliche Variante und keine millimetergenaue Vorschau für den Friseur.
Mira lässt sich auch ohne sofortigen Kauf ausprobieren. Nach einem kurzen Werbevideo werden Credits für neue Bilder freigeschaltet. Wer zahlreiche Schnitte nacheinander erzeugen oder Ergebnisse ohne Werbung und Wasserzeichen speichern möchte, stößt allerdings auf die kostenpflichtigen Angebote der App.
Download: Mira für Android | Mira für iPhone
YouCam Makeup ist kein reiner Haarschnitt-Simulator, sondern eine umfangreiche Beauty-App. Zwischen Make-up, Gesichtsretusche und weiteren Bildwerkzeugen findet sich ein eigener Bereich für Frisuren und Haarfarben. Mehr als 60 Vorlagen decken kurze und lange Haare, Locken, Wellen und verschiedene Ponyformen ab.
Spannender als der fertige Katalog ist der Haar-Transfer. Hast du bereits ein Foto mit deiner Wunschfrisur gespeichert, kann YouCam den darauf sichtbaren Schnitt erkennen und auf dein eigenes Porträt übertragen. Das ist praktischer, als einen bestimmten Stufenschnitt erst in die passenden Fachbegriffe zu übersetzen. Ein Bild vom gewünschten Look sagt häufig mehr als eine Beschreibung, bei der sich selbst 2 Friseure noch 3 verschiedene Ergebnisse vorstellen könnten.
Bei der Bearbeitung solltest du darauf achten, nicht versehentlich zusätzliche Beauty-Funktionen zu aktivieren. Für eine brauchbare Entscheidung soll schließlich die Frisur wechseln und nicht gleichzeitig Kinn, Nase und Hautbild. Je näher das Referenzfoto bei Perspektive und Kopfhaltung am eigenen Bild liegt, desto sauberer kann die App Haaransatz und Konturen übertragen.
YouCam Makeup kann kostenlos installiert werden und bietet einen Teil der Frisuren ohne Bezahlung an. Bestimmte Vorlagen, Haar-Transfers und zusätzliche KI-Bearbeitungen können Premium oder weitere Credits verlangen. Da sich der verfügbare Umfang mit Updates ändern kann, zeigt die App vor der jeweiligen Erstellung an, ob ein ausgewählter Look frei nutzbar ist.
Download: YouCam Makeup für Android | YouCam Makeup für iPhone
Google Gemini geht das Thema anders an. Statt durch eine Liste vorgefertigter Frisuren zu scrollen, lädst du ein Porträt hoch und schreibst, welche Veränderung du sehen möchtest. Das funktioniert mit bekannten Schnitten wie French Bob, Pixie Cut, Curtain Bangs oder Undercut, aber auch mit einer frei beschriebenen Kombination aus Länge, Form, Struktur und Haarfarbe.
Je genauer die Anweisung formuliert ist, desto weniger künstlerische Freiheit nimmt sich die KI. Für einen ersten Versuch eignet sich beispielsweise dieser Prompt:
Ist der Pony anschließend zu lang oder das Haar zu glatt, muss nicht wieder von vorne begonnen werden. Gemini kann das erzeugte Bild im selben Gespräch weiter verändern. Anweisungen wie Kürze den Pony bis knapp über die Augenbrauen oder Lass die Spitzen leicht nach außen fallen reichen dafür meist aus.
Auf diese Weise lassen sich auch mehrere Varianten erzeugen, ohne jedes Mal ein neues Selfie hochzuladen. Für einen breiteren Überblick kann Gemini aus einem Porträt eine Übersicht mit unterschiedlichen Kurzhaarfrisuren, Langhaarfrisuren oder Haarfarben erstellen. Danach lässt sich der interessanteste Look noch einmal als einzelnes Bild ausarbeiten.
Der freie Umgang mit Text ist Geminis größte Stärke, sorgt aber nicht automatisch für ein perfektes Ergebnis. Gelegentlich verändern generative Bildmodelle neben den Haaren auch Gesichtszüge oder die Kopfform. Der ausdrückliche Hinweis, alle übrigen Merkmale beizubehalten, gehört deshalb in jeden Prompt. Falls aus dem eigenen Foto plötzlich ein entfernter Cousin mit beneidenswertem Haarvolumen wird, ist eine neue Generierung sinnvoller als weiteres Herumdoktern am falschen Gesicht.
Für einen schnellen Einstieg bietet Mira den geradlinigsten Weg. Foto hochladen, Frisur antippen und verschiedene Ansichten erzeugen lassen. YouCam Makeup spielt seine Stärke aus, wenn bereits ein konkretes Referenzfoto vorhanden ist. Gemini bietet die größte Freiheit, verlangt dafür aber eine möglichst genaue Beschreibung des gewünschten Schnitts.
Eine KI-Frisur bleibt eine visuelle Annäherung. Haarmenge, Wirbel, Lockenstruktur und die Beschaffenheit der eigenen Haare können dazu führen, dass ein digital überzeugender Schnitt nicht exakt so umgesetzt werden kann. Als Bildvorlage für das Gespräch im Salon ist das Ergebnis trotzdem nützlich: Länge, Ponyform, Konturen und gewünschtes Volumen lassen sich damit wesentlich klarer vermitteln als mit einer Handbewegung irgendwo zwischen Kinn und Schulter.
Speichere am besten 1 oder 2 überzeugende Varianten auf dem Handy und besprich mit dem Friseur, welche davon zu deinem Haar passen. Falls neben der Frisur auch die Gesichtsbehaarung zur Debatte steht, kannst du mit passenden Apps zusätzlich ausprobieren, wie du mit oder ohne Bart aussiehst.
Die Schere bleibt zwar analog. Die Überraschung vor dem Spiegel muss es deshalb aber nicht sein.
Die häufig gesuchte FrisAR-App hilft dabei vorerst nicht weiter: Hinter dem Namen steckt ein Forschungsprototyp für die Beratung im Friseursalon, der aktuell nicht öffentlich heruntergeladen werden kann. Auf eine digitale Vorschau musst du trotzdem nicht verzichten. Mit Mira, YouCam Makeup und Google Gemini stehen 3 unterschiedliche Möglichkeiten bereit, um neue Frisuren mit dem eigenen Foto zu testen.
Mira setzt auf einen fertigen Frisurenkatalog und erzeugt mehrere Ansichten des Kopfes. YouCam Makeup kann zusätzlich den Haarschnitt aus einem Referenzbild übernehmen. Bei Gemini beschreibst du der KI einfach, was sie aus deinen Haaren machen soll. Damit decken die 3 Anwendungen sowohl die schnelle Auswahl als auch sehr konkrete Frisurenwünsche ab.
Bild: Mit KI-Frisuren-Apps wie Mira, YouCam Makeup und Google Gemini lassen sich neue Haarschnitte und Haarfarben am eigenen Foto testen, während die FrisAR-App noch nicht öffentlich verfügbar ist.
Ein frontales Selfie erspart der Frisuren-KI die schlimmsten Ausrutscher
Die Qualität der Vorschau beginnt nicht erst in der App, sondern bereits beim Foto. Ein schräges Selfie im Halbdunkel kann selbst eine gute Bilder-KI aus dem Takt bringen. Dann sitzt der Pony plötzlich über der Augenbraue, während sich das linke Ohr offenbar in den vorzeitigen Ruhestand verabschiedet hat.
Für einen sauberen Frisuren-Test sollte das Ausgangsbild einige einfache Voraussetzungen erfüllen:
- Fotografiere dein Gesicht gerade von vorne und blicke direkt in die Kamera.
- Nutze weiches, gleichmäßiges Licht ohne starke Schatten auf Stirn und Wangen.
- Achte darauf, dass Gesicht, Stirn, Ohren und Haaransatz gut erkennbar sind.
- Binde längere Haare locker zurück, wenn sie Hals oder Gesichtskonturen verdecken.
- Verzichte auf Mütze, Sonnenbrille und bereits aktivierte Beauty-Filter.
Ein ruhiger Hintergrund hilft der KI zusätzlich dabei, Haare und Umgebung sauber voneinander zu trennen. Das Foto muss kein Bewerbungsbild aus dem Studio sein. Ein ordentlich beleuchtetes Porträt vor einer schlichten Wand reicht vollkommen aus.
FrisAR-Alternativen: 3 KI-Apps für neue Frisuren am eigenen Foto
1. Mira: Neue Frisuren aus mehreren Blickwinkeln betrachten
Mira konzentriert sich vollständig auf virtuelle Typveränderungen. Nach dem Hochladen eines Fotos wählst du eine Frisur aus dem vorhandenen Katalog und lässt daraus eine neue Version deines Porträts erstellen. Zur Auswahl stehen derzeit 40 Damenfrisuren, 31 Männerhaarschnitte sowie mehr als 30 Haarfarben. Auch Bartstyles und Make-up sind vorhanden, für unseren Frisuren-Test bleiben diese Extras aber außen vor.
Die Auswahl reicht von Long Bob, Pixie und langen Wellen bis zu Buzz Cut, Low Fade und Skin Fade. Dadurch musst du deinen gewünschten Schnitt nicht erst umständlich beschreiben. Ein Fingertipp auf die passende Vorlage genügt und die KI setzt den neuen Look auf dem eigenen Foto um.
Eine Besonderheit sind die verschiedenen Blickwinkel. Mira kann die Frisur von vorne, von den Seiten und von hinten darstellen. Das vermittelt einen besseren Eindruck als ein einzelnes Frontalbild, sollte aber nicht mit einem echten Scan des Kopfes verwechselt werden. Alles, was auf dem Ausgangsfoto nicht zu sehen ist, muss die KI passend hinzuerfinden. Die Rückansicht zeigt daher eine mögliche Variante und keine millimetergenaue Vorschau für den Friseur.
Mira lässt sich auch ohne sofortigen Kauf ausprobieren. Nach einem kurzen Werbevideo werden Credits für neue Bilder freigeschaltet. Wer zahlreiche Schnitte nacheinander erzeugen oder Ergebnisse ohne Werbung und Wasserzeichen speichern möchte, stößt allerdings auf die kostenpflichtigen Angebote der App.
Download: Mira für Android | Mira für iPhone
2. YouCam Makeup: Die Wunschfrisur vom Referenzfoto übernehmen
YouCam Makeup ist kein reiner Haarschnitt-Simulator, sondern eine umfangreiche Beauty-App. Zwischen Make-up, Gesichtsretusche und weiteren Bildwerkzeugen findet sich ein eigener Bereich für Frisuren und Haarfarben. Mehr als 60 Vorlagen decken kurze und lange Haare, Locken, Wellen und verschiedene Ponyformen ab.
Spannender als der fertige Katalog ist der Haar-Transfer. Hast du bereits ein Foto mit deiner Wunschfrisur gespeichert, kann YouCam den darauf sichtbaren Schnitt erkennen und auf dein eigenes Porträt übertragen. Das ist praktischer, als einen bestimmten Stufenschnitt erst in die passenden Fachbegriffe zu übersetzen. Ein Bild vom gewünschten Look sagt häufig mehr als eine Beschreibung, bei der sich selbst 2 Friseure noch 3 verschiedene Ergebnisse vorstellen könnten.
Bei der Bearbeitung solltest du darauf achten, nicht versehentlich zusätzliche Beauty-Funktionen zu aktivieren. Für eine brauchbare Entscheidung soll schließlich die Frisur wechseln und nicht gleichzeitig Kinn, Nase und Hautbild. Je näher das Referenzfoto bei Perspektive und Kopfhaltung am eigenen Bild liegt, desto sauberer kann die App Haaransatz und Konturen übertragen.
YouCam Makeup kann kostenlos installiert werden und bietet einen Teil der Frisuren ohne Bezahlung an. Bestimmte Vorlagen, Haar-Transfers und zusätzliche KI-Bearbeitungen können Premium oder weitere Credits verlangen. Da sich der verfügbare Umfang mit Updates ändern kann, zeigt die App vor der jeweiligen Erstellung an, ob ein ausgewählter Look frei nutzbar ist.
Download: YouCam Makeup für Android | YouCam Makeup für iPhone
3. Google Gemini: Den neuen Haarschnitt einfach beschreiben
Google Gemini geht das Thema anders an. Statt durch eine Liste vorgefertigter Frisuren zu scrollen, lädst du ein Porträt hoch und schreibst, welche Veränderung du sehen möchtest. Das funktioniert mit bekannten Schnitten wie French Bob, Pixie Cut, Curtain Bangs oder Undercut, aber auch mit einer frei beschriebenen Kombination aus Länge, Form, Struktur und Haarfarbe.
Je genauer die Anweisung formuliert ist, desto weniger künstlerische Freiheit nimmt sich die KI. Für einen ersten Versuch eignet sich beispielsweise dieser Prompt:
Ist der Pony anschließend zu lang oder das Haar zu glatt, muss nicht wieder von vorne begonnen werden. Gemini kann das erzeugte Bild im selben Gespräch weiter verändern. Anweisungen wie Kürze den Pony bis knapp über die Augenbrauen oder Lass die Spitzen leicht nach außen fallen reichen dafür meist aus.
Auf diese Weise lassen sich auch mehrere Varianten erzeugen, ohne jedes Mal ein neues Selfie hochzuladen. Für einen breiteren Überblick kann Gemini aus einem Porträt eine Übersicht mit unterschiedlichen Kurzhaarfrisuren, Langhaarfrisuren oder Haarfarben erstellen. Danach lässt sich der interessanteste Look noch einmal als einzelnes Bild ausarbeiten.
Der freie Umgang mit Text ist Geminis größte Stärke, sorgt aber nicht automatisch für ein perfektes Ergebnis. Gelegentlich verändern generative Bildmodelle neben den Haaren auch Gesichtszüge oder die Kopfform. Der ausdrückliche Hinweis, alle übrigen Merkmale beizubehalten, gehört deshalb in jeden Prompt. Falls aus dem eigenen Foto plötzlich ein entfernter Cousin mit beneidenswertem Haarvolumen wird, ist eine neue Generierung sinnvoller als weiteres Herumdoktern am falschen Gesicht.
KI-Frisur gefunden: Das beste Bild kommt mit zum Friseurtermin
Für einen schnellen Einstieg bietet Mira den geradlinigsten Weg. Foto hochladen, Frisur antippen und verschiedene Ansichten erzeugen lassen. YouCam Makeup spielt seine Stärke aus, wenn bereits ein konkretes Referenzfoto vorhanden ist. Gemini bietet die größte Freiheit, verlangt dafür aber eine möglichst genaue Beschreibung des gewünschten Schnitts.
Eine KI-Frisur bleibt eine visuelle Annäherung. Haarmenge, Wirbel, Lockenstruktur und die Beschaffenheit der eigenen Haare können dazu führen, dass ein digital überzeugender Schnitt nicht exakt so umgesetzt werden kann. Als Bildvorlage für das Gespräch im Salon ist das Ergebnis trotzdem nützlich: Länge, Ponyform, Konturen und gewünschtes Volumen lassen sich damit wesentlich klarer vermitteln als mit einer Handbewegung irgendwo zwischen Kinn und Schulter.
Speichere am besten 1 oder 2 überzeugende Varianten auf dem Handy und besprich mit dem Friseur, welche davon zu deinem Haar passen. Falls neben der Frisur auch die Gesichtsbehaarung zur Debatte steht, kannst du mit passenden Apps zusätzlich ausprobieren, wie du mit oder ohne Bart aussiehst.
Die Schere bleibt zwar analog. Die Überraschung vor dem Spiegel muss es deshalb aber nicht sein.