Eine Drohne ist schnell gestartet. Schwieriger wird es bei der Frage, ob sie an diesem Ort überhaupt starten darf. Mit DrohnenAtlas gibt es eine kostenlose App für Android und iPhone, die Flugzonen, Auflagen und wichtige Vorbereitungen direkt auf dem Smartphone bündelt.
Drohnen sind heute bezahlbarer, kompakter und technisch deutlich besser als noch vor wenigen Jahren. Selbst kleinere Modelle liefern stabile Luftaufnahmen, passen in eine Tasche und sind schneller einsatzbereit, als mancher Nachbar das Wort Privatsphäre murmeln kann.
Trotzdem sollte vor dem ersten Start nicht nur der Akku voll sein. In Deutschland gibt es viele Bereiche, in denen Drohnenflüge eingeschränkt, nur unter bestimmten Bedingungen erlaubt oder komplett untersagt sind. Dazu gehören unter anderem Kontrollzonen, Flugplätze, Naturschutzgebiete, Flugbeschränkungsgebiete und andere sensible Bereiche. DrohnenAtlas soll genau diese Lücke schließen: App öffnen, Standort prüfen, Zonen und Auflagen ansehen und vor dem Start nicht erst fünf Webseiten durchsuchen müssen.
Bild 1: Drohnen-Flugverbotszonen per App prüfen: Mit DrohnenAtlas lassen sich vor dem Start relevante Flugzonen, Auflagen und mögliche Einschränkungen direkt am Smartphone kontrollieren.
Warum Drohnen-Flugverbotszonen vor dem Start geprüft werden sollten
Wer eine Drohne fliegt, bewegt sich nicht einfach irgendwo zwischen Hobby, Kamera und frischer Luft. Rechtlich ist man als Drohnenpilot Teil des Luftverkehrs. Das klingt erst einmal größer, als es sich bei einer kleinen Kameradrohne anfühlt, ist aber wichtig: Der Luftraum ist geregelt, und nicht jeder schöne Startplatz ist automatisch erlaubt.
Eine Drohnen-Flugverbotszone bedeutet außerdem nicht immer, dass an dieser Stelle absolut nichts geht. Manche Bereiche sind tatsächlich tabu. Andere sind nur mit bestimmten Auflagen, Höhenbegrenzungen, Abständen oder Genehmigungen nutzbar. Genau deshalb ist eine gute Drohnenkarte so hilfreich: Sie zeigt nicht nur, dass dort etwas zu beachten ist, sondern idealerweise auch, was genau gilt.
Besonders vor spontanen Flügen ist der Check wichtig. Eine offene Wiese kann harmlos aussehen, direkt daneben aber ein Flugplatz, ein Naturschutzgebiet oder ein beschränkter Bereich liegen. Aus der Perspektive am Boden sieht man das selten. Die Drohne leider auch nicht, sie fliegt einfach los und überlässt den Papierkram traditionell dem Menschen.
DrohnenAtlas: Kostenlose Drohnen-App für Android und iPhone
DrohnenAtlas ist eine kostenlose und werbefreie Drohnen-App für Deutschland, die für Android und iPhone verfügbar ist. Die App arbeitet mit offiziellen DFS- und dipul-Geozonen und zeigt unter anderem Kontrollzonen, ED-R-Gebiete, Naturschutzgebiete und Flugplätze an. Zusätzlich bietet DrohnenAtlas einen Zonen-Check mit Höhenlimits und Auflagen, Offline-Karten, Checklisten, Dokumentenmappe und Flugbuch.
Im Kern geht es bei der App um eine praktische Frage: Kann ich an diesem Standort mit meiner Drohne starten, und welche Einschränkungen muss ich beachten? Genau das macht DrohnenAtlas für private Drohnenpiloten interessant. Die App ist keine reine Wetter-App und auch keine überladene Profi-Luftfahrtsoftware, sondern ein Werkzeug für die konkrete Flugvorbereitung am Smartphone.
Beim ersten Eindruck wirkt die App angenehm aufgeräumt. Der Schwerpunkt liegt auf der Karte und den Informationen rund um den geplanten Flugort. Das ist wichtig, denn bei Drohnen-Apps kann eine überfrachtete Oberfläche schnell dazu führen, dass man zwar viele bunte Ebenen sieht, aber am Ende trotzdem nicht schlauer ist. DrohnenAtlas versucht stattdessen, Zonen, Regeln und Vorbereitung in eine verständliche Struktur zu bringen.
Flugzonen prüfen mit offiziellen DFS- und dipul-Daten
Das wichtigste Element von DrohnenAtlas ist die Flugzonen-Karte. Sie zeigt relevante Bereiche, die für Drohnenflüge in Deutschland und Europa wichtig sein können. Dazu gehören unter anderem Kontrollzonen, Flugplätze, ED-R-Gebiete und Naturschutzgebiete. Besonders relevant ist dabei, dass DrohnenAtlas auf offizielle DFS- und dipul-Geozonen verweist.
Für den Nutzer bedeutet das: Man kann den geplanten Startpunkt auf der Karte prüfen und sieht, ob dort besondere Regeln gelten. Das ist vor allem für Einsteiger hilfreich, die nicht jedes Kürzel aus der Luftfahrt kennen und trotzdem wissen möchten, ob ihr Flug problematisch werden könnte.
Praktisch ist dabei nicht nur die reine Anzeige auf der Karte, sondern auch die Einordnung über Auflagen und Höhenlimits. Denn eine markierte Zone ist nicht automatisch ein pauschales Verbot. Entscheidend ist, welche Bedingungen am konkreten Ort gelten. Genau hier trennt sich eine nützliche Drohnen-App von einer hübschen Karte mit bunten Flächen.
Bild 2: DrohnenAtlas zählt derzeit zu den besten Apps für Drohnen-Flugverbotszonen: Die App zeigt in wenigen Sekunden, ob am gewählten Standort ein Drohnenflug möglich ist, welche Einschränkungen gelten und ob der Flug im Logbuch dokumentiert werden soll.
So nutzt man DrohnenAtlas vor dem Drohnenflug
Der sinnvollste Einsatz der App beginnt vor dem Start, nicht erst, wenn die Drohne schon über der Wiese hängt und man hektisch überlegt, ob das gerade clever war. Der Ablauf ist im Grunde einfach: Standort öffnen, geplanten Bereich prüfen, angezeigte Zonen ansehen und die Hinweise ernst nehmen.
Für eine saubere Vorbereitung bietet sich dieser Ablauf an:
Gerade dieser letzte Punkt ist wichtig. Eine App kann Flugzonen zeigen, aber sie sieht nicht, ob gerade eine Veranstaltung auf der Wiese stattfindet, ein Bauer mit dem Traktor kommt oder der Wind so steht, dass die Drohne schneller wegdriftet als die Motivation nach dem Lesen einer Bedienungsanleitung.
DrohnenAtlas ist deshalb kein Ersatz für Aufmerksamkeit vor Ort. Die App ist ein sehr nützliches Werkzeug, aber die Entscheidung trifft am Ende immer der Pilot.
Offline-Karten für Orte mit schwachem Empfang
Ein großer Vorteil von DrohnenAtlas ist die Offline-Nutzung. Es lassen sich Kartenbereiche vorab herunterladen, damit sie draußen auch ohne Mobilfunknetz verfügbar sind. Das ist bei Drohnenflügen keine Nebensache, sondern ziemlich praxisnah. Viele interessante Startorte liegen eben nicht direkt neben dem besten 5G-Sendemast der Region.
Wer also schon vorher weiß, wo er fliegen möchte, kann die relevanten Kartenbereiche vorbereiten. Das spart Stress, wenn am Startplatz plötzlich nur noch ein Empfangsbalken übrig ist und selbst der eher symbolischen Charakter hat.
Die Offline-Funktion passt gut zum Grundgedanken der App: DrohnenAtlas soll nicht nur am Schreibtisch helfen, sondern direkt draußen am Einsatzort. Besonders für ländliche Regionen, Felder, Aussichtspunkte oder abgelegenere Plätze ist das ein klarer Pluspunkt.
Checklisten, Dokumentenmappe und Flugbuch
DrohnenAtlas geht über die reine Kartenansicht hinaus. Die App bietet auch Pre-Flight-Checklisten, eine Dokumentenmappe und ein Flugbuch. Diese Funktionen wirken zunächst vielleicht weniger spektakulär als eine Karte mit Flugzonen, sind aber für die Vorbereitung mindestens genauso sinnvoll.
Checklisten helfen dabei, vor dem Start nicht jedes Mal aus dem Gedächtnis heraus zu prüfen, ob alles passt. Akku, Propeller, Standort, Wetter, Umgebung, Versicherung, Dokumente und Flugbereich: Wer regelmäßig fliegt, weiß, wie schnell Kleinigkeiten untergehen können. Und Kleinigkeiten sind bei Drohnen oft genau die Dinge, die später Ärger machen.
Die Dokumentenmappe ist ebenfalls praktisch. Wichtige Nachweise können an einem Ort gesammelt werden, statt irgendwo zwischen Galerie, Downloads, E-Mail-Anhang und der mystischen Dateiablage des Smartphones zu verschwinden. Das Flugbuch wiederum hilft dabei, eigene Flüge zu dokumentieren. Für Gelegenheitsnutzer ist das nett, für regelmäßigere Piloten deutlich wertvoller.
DrohnenAtlas bündelt damit mehrere Schritte, die man sonst über verschiedene Apps, Webseiten oder Notizen verteilen müsste. Genau darin liegt der eigentliche Mehrwert: weniger Durcheinander vor dem Start, mehr Struktur bei der Flugvorbereitung.
Wo DrohnenAtlas besonders hilfreich ist
DrohnenAtlas lohnt sich vor allem für Nutzer, die ihre Drohne nicht einfach nur gelegentlich im Garten starten, sondern auch an neuen Orten fliegen möchten. Gerade bei unbekannten Startplätzen ist eine Drohnenkarte am Smartphone extrem hilfreich.
Besonders stark ist die App in diesen Situationen:
Für absolute Einsteiger ist DrohnenAtlas interessant, weil die App mehrere wichtige Punkte an einem Ort zusammenführt. Für erfahrenere Nutzer ist sie nützlich, weil sie den Vorbereitungsprozess beschleunigt und strukturiert.
Was DrohnenAtlas nicht ersetzt
So hilfreich DrohnenAtlas auch ist: Die App macht aus einem unzulässigen Flug keinen erlaubten Flug. Sie zeigt wichtige Informationen, aber sie übernimmt nicht die Verantwortung. Sichtflug, Abstand zu Menschen, Privatsphäre, Versicherung, Drohnenklasse, Kompetenznachweis, lokale Beschilderungen und temporäre Einschränkungen bleiben weiterhin relevant.
Auch die konkrete Situation vor Ort zählt. Eine freie Fläche auf der Karte kann in der Realität plötzlich anders aussehen. Menschen, Tiere, Fahrzeuge, Veranstaltungen oder kurzfristige Sperrungen können den geplanten Flug beeinflussen. Deshalb sollte man DrohnenAtlas als Grundlage für die Entscheidung nutzen, aber nicht als Autopilot fürs eigene Urteilsvermögen.
Das ist kein Nachteil der App, sondern schlicht Realität beim Drohnenfliegen. Gute Vorbereitung besteht aus Karte, Regeln und gesundem Menschenverstand. Letzterer ist leider nicht im App Store erhältlich.
Drohnen-Flugverbotszonen in Deutschland sicherer prüfen
Wer in Deutschland mit einer Drohne fliegen möchte, sollte vor dem Start nicht nur auf den Akku schauen. Der geplante Flugort, die erlaubte Flughöhe, mögliche Auflagen und die Umgebung vor Ort sind mindestens genauso wichtig. DrohnenAtlas bietet dafür eine starke Kombination aus Drohnenkarte, offiziellen DFS- und dipul-Geozonen, Offline-Nutzung, Checklisten, Dokumentenmappe und Flugbuch.
Die App ist damit besonders für Nutzer spannend, die eine kostenlose Drohnen-App für Android und iPhone suchen, mit der sich Flugverbotszonen und Regeln direkt am Smartphone prüfen lassen. Sie ersetzt keine eigene Verantwortung, macht die Vorbereitung aber deutlich übersichtlicher.
Am Ende bleibt die einfache Regel: Erst prüfen, dann starten. Eine Drohne ist schnell in der Luft, aber eine saubere Vorbereitung verhindert, dass aus einer schönen Aufnahme ein ziemlich unnötiges Problem wird.
DrohnenAtlas herunterladen
DrohnenAtlas ist kostenlos für Android und iPhone verfügbar. Die App eignet sich für Drohnenpiloten, die Flugverbotszonen, geografische UAS-Gebiete, Höhenlimits und Auflagen direkt am Smartphone prüfen möchten.
Drohnen sind heute bezahlbarer, kompakter und technisch deutlich besser als noch vor wenigen Jahren. Selbst kleinere Modelle liefern stabile Luftaufnahmen, passen in eine Tasche und sind schneller einsatzbereit, als mancher Nachbar das Wort Privatsphäre murmeln kann.
Trotzdem sollte vor dem ersten Start nicht nur der Akku voll sein. In Deutschland gibt es viele Bereiche, in denen Drohnenflüge eingeschränkt, nur unter bestimmten Bedingungen erlaubt oder komplett untersagt sind. Dazu gehören unter anderem Kontrollzonen, Flugplätze, Naturschutzgebiete, Flugbeschränkungsgebiete und andere sensible Bereiche. DrohnenAtlas soll genau diese Lücke schließen: App öffnen, Standort prüfen, Zonen und Auflagen ansehen und vor dem Start nicht erst fünf Webseiten durchsuchen müssen.
Bild 1: Drohnen-Flugverbotszonen per App prüfen: Mit DrohnenAtlas lassen sich vor dem Start relevante Flugzonen, Auflagen und mögliche Einschränkungen direkt am Smartphone kontrollieren.
Warum Drohnen-Flugverbotszonen vor dem Start geprüft werden sollten
Wer eine Drohne fliegt, bewegt sich nicht einfach irgendwo zwischen Hobby, Kamera und frischer Luft. Rechtlich ist man als Drohnenpilot Teil des Luftverkehrs. Das klingt erst einmal größer, als es sich bei einer kleinen Kameradrohne anfühlt, ist aber wichtig: Der Luftraum ist geregelt, und nicht jeder schöne Startplatz ist automatisch erlaubt.
Eine Drohnen-Flugverbotszone bedeutet außerdem nicht immer, dass an dieser Stelle absolut nichts geht. Manche Bereiche sind tatsächlich tabu. Andere sind nur mit bestimmten Auflagen, Höhenbegrenzungen, Abständen oder Genehmigungen nutzbar. Genau deshalb ist eine gute Drohnenkarte so hilfreich: Sie zeigt nicht nur, dass dort etwas zu beachten ist, sondern idealerweise auch, was genau gilt.
Besonders vor spontanen Flügen ist der Check wichtig. Eine offene Wiese kann harmlos aussehen, direkt daneben aber ein Flugplatz, ein Naturschutzgebiet oder ein beschränkter Bereich liegen. Aus der Perspektive am Boden sieht man das selten. Die Drohne leider auch nicht, sie fliegt einfach los und überlässt den Papierkram traditionell dem Menschen.
DrohnenAtlas: Kostenlose Drohnen-App für Android und iPhone
DrohnenAtlas ist eine kostenlose und werbefreie Drohnen-App für Deutschland, die für Android und iPhone verfügbar ist. Die App arbeitet mit offiziellen DFS- und dipul-Geozonen und zeigt unter anderem Kontrollzonen, ED-R-Gebiete, Naturschutzgebiete und Flugplätze an. Zusätzlich bietet DrohnenAtlas einen Zonen-Check mit Höhenlimits und Auflagen, Offline-Karten, Checklisten, Dokumentenmappe und Flugbuch.
Im Kern geht es bei der App um eine praktische Frage: Kann ich an diesem Standort mit meiner Drohne starten, und welche Einschränkungen muss ich beachten? Genau das macht DrohnenAtlas für private Drohnenpiloten interessant. Die App ist keine reine Wetter-App und auch keine überladene Profi-Luftfahrtsoftware, sondern ein Werkzeug für die konkrete Flugvorbereitung am Smartphone.
Beim ersten Eindruck wirkt die App angenehm aufgeräumt. Der Schwerpunkt liegt auf der Karte und den Informationen rund um den geplanten Flugort. Das ist wichtig, denn bei Drohnen-Apps kann eine überfrachtete Oberfläche schnell dazu führen, dass man zwar viele bunte Ebenen sieht, aber am Ende trotzdem nicht schlauer ist. DrohnenAtlas versucht stattdessen, Zonen, Regeln und Vorbereitung in eine verständliche Struktur zu bringen.
Flugzonen prüfen mit offiziellen DFS- und dipul-Daten
Das wichtigste Element von DrohnenAtlas ist die Flugzonen-Karte. Sie zeigt relevante Bereiche, die für Drohnenflüge in Deutschland und Europa wichtig sein können. Dazu gehören unter anderem Kontrollzonen, Flugplätze, ED-R-Gebiete und Naturschutzgebiete. Besonders relevant ist dabei, dass DrohnenAtlas auf offizielle DFS- und dipul-Geozonen verweist.
Für den Nutzer bedeutet das: Man kann den geplanten Startpunkt auf der Karte prüfen und sieht, ob dort besondere Regeln gelten. Das ist vor allem für Einsteiger hilfreich, die nicht jedes Kürzel aus der Luftfahrt kennen und trotzdem wissen möchten, ob ihr Flug problematisch werden könnte.
Praktisch ist dabei nicht nur die reine Anzeige auf der Karte, sondern auch die Einordnung über Auflagen und Höhenlimits. Denn eine markierte Zone ist nicht automatisch ein pauschales Verbot. Entscheidend ist, welche Bedingungen am konkreten Ort gelten. Genau hier trennt sich eine nützliche Drohnen-App von einer hübschen Karte mit bunten Flächen.
Bild 2: DrohnenAtlas zählt derzeit zu den besten Apps für Drohnen-Flugverbotszonen: Die App zeigt in wenigen Sekunden, ob am gewählten Standort ein Drohnenflug möglich ist, welche Einschränkungen gelten und ob der Flug im Logbuch dokumentiert werden soll.
So nutzt man DrohnenAtlas vor dem Drohnenflug
Der sinnvollste Einsatz der App beginnt vor dem Start, nicht erst, wenn die Drohne schon über der Wiese hängt und man hektisch überlegt, ob das gerade clever war. Der Ablauf ist im Grunde einfach: Standort öffnen, geplanten Bereich prüfen, angezeigte Zonen ansehen und die Hinweise ernst nehmen.
Für eine saubere Vorbereitung bietet sich dieser Ablauf an:
- Standort oder geplanten Flugort in DrohnenAtlas öffnen
- sichtbare Flugzonen und Beschränkungen auf der Karte prüfen
- Höhenlimits und Auflagen zum Bereich beachten
- geplante Flughöhe mit den angezeigten Regeln abgleichen
- Umgebung vor Ort prüfen, etwa Menschen, Gebäude, Tiere oder Schilder
- Wetter, Wind und Akkustand zusätzlich kontrollieren
Gerade dieser letzte Punkt ist wichtig. Eine App kann Flugzonen zeigen, aber sie sieht nicht, ob gerade eine Veranstaltung auf der Wiese stattfindet, ein Bauer mit dem Traktor kommt oder der Wind so steht, dass die Drohne schneller wegdriftet als die Motivation nach dem Lesen einer Bedienungsanleitung.
DrohnenAtlas ist deshalb kein Ersatz für Aufmerksamkeit vor Ort. Die App ist ein sehr nützliches Werkzeug, aber die Entscheidung trifft am Ende immer der Pilot.
Offline-Karten für Orte mit schwachem Empfang
Ein großer Vorteil von DrohnenAtlas ist die Offline-Nutzung. Es lassen sich Kartenbereiche vorab herunterladen, damit sie draußen auch ohne Mobilfunknetz verfügbar sind. Das ist bei Drohnenflügen keine Nebensache, sondern ziemlich praxisnah. Viele interessante Startorte liegen eben nicht direkt neben dem besten 5G-Sendemast der Region.
Wer also schon vorher weiß, wo er fliegen möchte, kann die relevanten Kartenbereiche vorbereiten. Das spart Stress, wenn am Startplatz plötzlich nur noch ein Empfangsbalken übrig ist und selbst der eher symbolischen Charakter hat.
Die Offline-Funktion passt gut zum Grundgedanken der App: DrohnenAtlas soll nicht nur am Schreibtisch helfen, sondern direkt draußen am Einsatzort. Besonders für ländliche Regionen, Felder, Aussichtspunkte oder abgelegenere Plätze ist das ein klarer Pluspunkt.
Checklisten, Dokumentenmappe und Flugbuch
DrohnenAtlas geht über die reine Kartenansicht hinaus. Die App bietet auch Pre-Flight-Checklisten, eine Dokumentenmappe und ein Flugbuch. Diese Funktionen wirken zunächst vielleicht weniger spektakulär als eine Karte mit Flugzonen, sind aber für die Vorbereitung mindestens genauso sinnvoll.
Checklisten helfen dabei, vor dem Start nicht jedes Mal aus dem Gedächtnis heraus zu prüfen, ob alles passt. Akku, Propeller, Standort, Wetter, Umgebung, Versicherung, Dokumente und Flugbereich: Wer regelmäßig fliegt, weiß, wie schnell Kleinigkeiten untergehen können. Und Kleinigkeiten sind bei Drohnen oft genau die Dinge, die später Ärger machen.
Die Dokumentenmappe ist ebenfalls praktisch. Wichtige Nachweise können an einem Ort gesammelt werden, statt irgendwo zwischen Galerie, Downloads, E-Mail-Anhang und der mystischen Dateiablage des Smartphones zu verschwinden. Das Flugbuch wiederum hilft dabei, eigene Flüge zu dokumentieren. Für Gelegenheitsnutzer ist das nett, für regelmäßigere Piloten deutlich wertvoller.
DrohnenAtlas bündelt damit mehrere Schritte, die man sonst über verschiedene Apps, Webseiten oder Notizen verteilen müsste. Genau darin liegt der eigentliche Mehrwert: weniger Durcheinander vor dem Start, mehr Struktur bei der Flugvorbereitung.
Wo DrohnenAtlas besonders hilfreich ist
DrohnenAtlas lohnt sich vor allem für Nutzer, die ihre Drohne nicht einfach nur gelegentlich im Garten starten, sondern auch an neuen Orten fliegen möchten. Gerade bei unbekannten Startplätzen ist eine Drohnenkarte am Smartphone extrem hilfreich.
Besonders stark ist die App in diesen Situationen:
- vor einem Flug auf einer freien Wiese oder an einem Feldrand
- bei neuen Startplätzen, die man vorher nicht kennt
- in der Nähe von Flugplätzen, Schutzgebieten oder markierten Zonen
- bei Touren in Regionen mit schlechtem Mobilfunkempfang
- wenn Checklisten und Dokumente direkt auf dem Smartphone verfügbar sein sollen
- für Piloten, die ihre Flüge nachvollziehbarer dokumentieren möchten
Für absolute Einsteiger ist DrohnenAtlas interessant, weil die App mehrere wichtige Punkte an einem Ort zusammenführt. Für erfahrenere Nutzer ist sie nützlich, weil sie den Vorbereitungsprozess beschleunigt und strukturiert.
Was DrohnenAtlas nicht ersetzt
So hilfreich DrohnenAtlas auch ist: Die App macht aus einem unzulässigen Flug keinen erlaubten Flug. Sie zeigt wichtige Informationen, aber sie übernimmt nicht die Verantwortung. Sichtflug, Abstand zu Menschen, Privatsphäre, Versicherung, Drohnenklasse, Kompetenznachweis, lokale Beschilderungen und temporäre Einschränkungen bleiben weiterhin relevant.
Auch die konkrete Situation vor Ort zählt. Eine freie Fläche auf der Karte kann in der Realität plötzlich anders aussehen. Menschen, Tiere, Fahrzeuge, Veranstaltungen oder kurzfristige Sperrungen können den geplanten Flug beeinflussen. Deshalb sollte man DrohnenAtlas als Grundlage für die Entscheidung nutzen, aber nicht als Autopilot fürs eigene Urteilsvermögen.
Das ist kein Nachteil der App, sondern schlicht Realität beim Drohnenfliegen. Gute Vorbereitung besteht aus Karte, Regeln und gesundem Menschenverstand. Letzterer ist leider nicht im App Store erhältlich.
Drohnen-Flugverbotszonen in Deutschland sicherer prüfen
Wer in Deutschland mit einer Drohne fliegen möchte, sollte vor dem Start nicht nur auf den Akku schauen. Der geplante Flugort, die erlaubte Flughöhe, mögliche Auflagen und die Umgebung vor Ort sind mindestens genauso wichtig. DrohnenAtlas bietet dafür eine starke Kombination aus Drohnenkarte, offiziellen DFS- und dipul-Geozonen, Offline-Nutzung, Checklisten, Dokumentenmappe und Flugbuch.
Die App ist damit besonders für Nutzer spannend, die eine kostenlose Drohnen-App für Android und iPhone suchen, mit der sich Flugverbotszonen und Regeln direkt am Smartphone prüfen lassen. Sie ersetzt keine eigene Verantwortung, macht die Vorbereitung aber deutlich übersichtlicher.
Am Ende bleibt die einfache Regel: Erst prüfen, dann starten. Eine Drohne ist schnell in der Luft, aber eine saubere Vorbereitung verhindert, dass aus einer schönen Aufnahme ein ziemlich unnötiges Problem wird.
DrohnenAtlas herunterladen
DrohnenAtlas ist kostenlos für Android und iPhone verfügbar. Die App eignet sich für Drohnenpiloten, die Flugverbotszonen, geografische UAS-Gebiete, Höhenlimits und Auflagen direkt am Smartphone prüfen möchten.
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