Wer beim Clicks Communicator bisher schon beim Gedanken an QWERTY innerlich den Duden aufschlagen musste, bekommt jetzt die deutlich naheliegendere Lösung. Clicks bringt wegen der hohen Nachfrage neue Tastatur-Layouts, darunter QWERTZ und AZERTY. Damit wird das Tastatur-Smartphone für deutlich mehr Leute interessant (z.B. aus Deutschland), die nicht jedes zweite Zeichen so tippen möchten, als hätten sie aus Versehen die falsche Sprache installiert.
Bild: Clicks Communicator hier noch mit QWERTY-Tastatur: Das Android-Smartphone kommt wegen der hohen Nachfrage jetzt endlich auch mit QWERTZ und AZERTY Tastatur-Layout. (Bildquelle: clicks.tech)
Neue Tastatur-Layouts: QWERTZ und AZERTY sind bestätigt
Clicks erweitert die verfügbaren Tastaturlayouts. QWERTZ ist das Layout, das in Deutschland, Österreich und der Schweiz am verbreitetsten ist. AZERTY ist vor allem in Frankreich und Belgien üblich. Zusätzlich sind auch weitere Layouts angekündigt, darunter koreanisch und arabisch.
Wichtig für die Bestellung: Das Tastatur-Layout wählst du nicht direkt beim Reservieren aus. Die Auswahl kommt später, bevor das Gerät tatsächlich verschickt wird. Wer auf der Buchungsseite also nach einer QWERTZ- oder AZERTY-Option sucht, sucht nicht falsch, sondern nur zu früh.
So bestellst du die QWERTZ oder AZERTY Version in Deutschland
Das Entscheidende ist weniger die Frage, ob die Layouts kommen, sondern zu welchen Konditionen du sie bekommst und welche Zusatzkosten realistisch sind. Clicks fährt einen Vorverkauf mit Frühbucherpreis, plus klassischem Import-Paket, das man nicht wegdiskutieren kann.
Bestell-Überblick
Wenn du beim Gesamtpreis nicht überrascht werden willst, rechne das Paket aus Gerät, Versand und Importkosten von Anfang an gedanklich zusammen. Der Communicator ist kein Schnäppchen, das sich heimlich in den Warenkorb schleicht.
QWERTZ und AZERTY: Tippen ohne Layout-Kompromisse
Der große Unterschied ist nicht nur eine vertauschte Taste. Wer über Jahre QWERTZ oder AZERTY tippt, merkt sofort, ob ein Layout „zu Hause“ ist oder ob man bei jedem zweiten Wort unbewusst korrigiert. Genau das war bisher der Knackpunkt: Konzept spannend, Tastatur physisch, aber das Layout fühlte sich für viele wie eine Dauer-Umstellung an.
Und dann ist da noch der Teil, der unabhängig vom Layout den Reiz ausmacht: Die Tastatur ist nicht nur zum Drücken da. Clicks setzt auf ein Keyboard, das sich auch wie eine Bedienfläche nutzen lässt. Dazu gehören Funktionen, die beim Schreiben direkt helfen, statt nur auf dem Datenblatt nett auszusehen:
Zusätzlich gibt es eine programmierbare Seitentaste mit LED-Ring für Schnellaktionen wie Sprachaufnahmen oder Diktat. Weniger Show, mehr: schneller ans Ziel.
Android 16 und lange Update-Zusage
Für die neue Layout-Variante ist vor allem relevant, dass Clicks die Software- und Update-Zusage betont. Der Communicator soll mit Android 16 starten und laut Hersteller große Android-Updates bis Android 20 bekommen. Sicherheitspatches sind für fünf Jahre angekündigt.
Als Prozessor ist der MediaTek Dimensity 8300 genannt, also kein exotischer Überraschungschip, sondern solide Mittelklasse mit genug Reserven für das, worauf dieses Smartphone ausgelegt ist: schnelle Reaktion, flüssiges Tippen, keine Denkpause zwischen Tastendruck und Ergebnis.
Clicks Communicator jetzt auch mit QWERTZ und AZERTY Tastatur
Wenn dich am Communicator bisher vor allem das QWERTY-Layout gestört hat, ist das Thema jetzt deutlich entspannter. Der Ablauf bleibt simpel: Reservierung rechtzeitig sichern, Importkosten sauber einpreisen, und dann vor der Lieferung bei der finalen Konfiguration bewusst QWERTZ oder AZERTY auswählen. Damit sparst du dir die typische Schleife, in der man beim Reservieren schon nach der Layout-Auswahl sucht, obwohl sie zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht vorgesehen ist.
Wer sich zusätzlich noch tiefer einlesen will, was der Communicator insgesamt kann und wie das Konzept als BlackBerry-Alternative gedacht ist, findet mehr Details hier: Clicks Communicator im Überblick.
Bild: Clicks Communicator hier noch mit QWERTY-Tastatur: Das Android-Smartphone kommt wegen der hohen Nachfrage jetzt endlich auch mit QWERTZ und AZERTY Tastatur-Layout. (Bildquelle: clicks.tech)
Neue Tastatur-Layouts: QWERTZ und AZERTY sind bestätigt
Clicks erweitert die verfügbaren Tastaturlayouts. QWERTZ ist das Layout, das in Deutschland, Österreich und der Schweiz am verbreitetsten ist. AZERTY ist vor allem in Frankreich und Belgien üblich. Zusätzlich sind auch weitere Layouts angekündigt, darunter koreanisch und arabisch.
Wichtig für die Bestellung: Das Tastatur-Layout wählst du nicht direkt beim Reservieren aus. Die Auswahl kommt später, bevor das Gerät tatsächlich verschickt wird. Wer auf der Buchungsseite also nach einer QWERTZ- oder AZERTY-Option sucht, sucht nicht falsch, sondern nur zu früh.
So bestellst du die QWERTZ oder AZERTY Version in Deutschland
Das Entscheidende ist weniger die Frage, ob die Layouts kommen, sondern zu welchen Konditionen du sie bekommst und welche Zusatzkosten realistisch sind. Clicks fährt einen Vorverkauf mit Frühbucherpreis, plus klassischem Import-Paket, das man nicht wegdiskutieren kann.
Bestell-Überblick
Punkt | Was du einplanen solltest |
| Regulärer Preis | 499 US-Dollar |
| Frühbucherpreis | 399 US-Dollar bei Reservierung bis 15.03.2026 |
| Versand | 30 US-Dollar zusätzlich |
| Importkosten | Einfuhrumsatzsteuer und ggf. Zoll kommen obendrauf |
| Konfiguration | Layout (QWERTZ oder AZERTY), Farbe und Rückseite legst du erst später fest, kurz vor der Lieferung, nicht beim Reservieren |
| Auslieferung | vom Hersteller für später im Jahr angekündigt |
Wenn du beim Gesamtpreis nicht überrascht werden willst, rechne das Paket aus Gerät, Versand und Importkosten von Anfang an gedanklich zusammen. Der Communicator ist kein Schnäppchen, das sich heimlich in den Warenkorb schleicht.
QWERTZ und AZERTY: Tippen ohne Layout-Kompromisse
Der große Unterschied ist nicht nur eine vertauschte Taste. Wer über Jahre QWERTZ oder AZERTY tippt, merkt sofort, ob ein Layout „zu Hause“ ist oder ob man bei jedem zweiten Wort unbewusst korrigiert. Genau das war bisher der Knackpunkt: Konzept spannend, Tastatur physisch, aber das Layout fühlte sich für viele wie eine Dauer-Umstellung an.
Und dann ist da noch der Teil, der unabhängig vom Layout den Reiz ausmacht: Die Tastatur ist nicht nur zum Drücken da. Clicks setzt auf ein Keyboard, das sich auch wie eine Bedienfläche nutzen lässt. Dazu gehören Funktionen, die beim Schreiben direkt helfen, statt nur auf dem Datenblatt nett auszusehen:
- Die Tastatur ist berührungsempfindlich, du kannst durch Text scrollen, ohne permanent über das Display zu wischen.
- Es gibt programmierbare Shortcuts, also echte Tasten für echte Abläufe.
- Der Fingerabdrucksensor sitzt in der Leertaste, weil Clicks offenbar auch weiß, welche Taste man am häufigsten trifft.
Zusätzlich gibt es eine programmierbare Seitentaste mit LED-Ring für Schnellaktionen wie Sprachaufnahmen oder Diktat. Weniger Show, mehr: schneller ans Ziel.
Android 16 und lange Update-Zusage
Für die neue Layout-Variante ist vor allem relevant, dass Clicks die Software- und Update-Zusage betont. Der Communicator soll mit Android 16 starten und laut Hersteller große Android-Updates bis Android 20 bekommen. Sicherheitspatches sind für fünf Jahre angekündigt.
Als Prozessor ist der MediaTek Dimensity 8300 genannt, also kein exotischer Überraschungschip, sondern solide Mittelklasse mit genug Reserven für das, worauf dieses Smartphone ausgelegt ist: schnelle Reaktion, flüssiges Tippen, keine Denkpause zwischen Tastendruck und Ergebnis.
Clicks Communicator jetzt auch mit QWERTZ und AZERTY Tastatur
Wenn dich am Communicator bisher vor allem das QWERTY-Layout gestört hat, ist das Thema jetzt deutlich entspannter. Der Ablauf bleibt simpel: Reservierung rechtzeitig sichern, Importkosten sauber einpreisen, und dann vor der Lieferung bei der finalen Konfiguration bewusst QWERTZ oder AZERTY auswählen. Damit sparst du dir die typische Schleife, in der man beim Reservieren schon nach der Layout-Auswahl sucht, obwohl sie zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht vorgesehen ist.
Wer sich zusätzlich noch tiefer einlesen will, was der Communicator insgesamt kann und wie das Konzept als BlackBerry-Alternative gedacht ist, findet mehr Details hier: Clicks Communicator im Überblick.