• O2 Hotline: Freche Mitarbeiterin treibt Kunden in den Wahnsinn

    Der bekannte Provider O2 macht derzeit mit seiner Kundenservice-Hotline keine besonders guten Schlagzeilen. Bereits seit gestern geht in der Presse der Fall einer jungen Düsseldorferin auf und ab, die mit dem O2 Kundenservice über Monate hinweg sprichwörtlich "durch die Hölle ging". Auf der Facebook-Seite des Unternehmens machte die junge Dame ihren Unmut sichtbar und sprach sogar von täglichen Werbeanrufen, unverschämter Mitarbeiter.

    Bei dem Fall ging es konkret gesagt um eine Kündigung der 29-jährigen Laura. In einem Telefonat mit der O2 Kunden-Hotline wurde sie nach eigenen Angaben jedoch mit einer hinterlistigen Vertragsänderung übergangen worden, indem angeblich ein Mitarbeiter das Gespräch so zusammen geschnitten hat, dass es so aussah, als ob die Düsseldorferin dem neuen Angebot zugestimmt hat.



    O2: Kunden bekommen mehr?

    "Kack" doch nicht so herum und komm mal klar!

    Nach der O2 Kündigung ging der Spass jedoch für Laura erst so richtig los. Rund 3 Monate bekam Sie täglich Anrufe von einem O2 Mitarbeiter, obwohl der Vertrag bereits gekündigt war. Auch nach mehrmaliger Bitte, die Nummer aus dem System zu nehmen, damit keine Werbeanrufe mehr durchgeführt werden können, nam dies kein Ende.

    Diesen Montag bekam der Ex-O2-Kunde nochmals einen Anruf von einem Mitarbeiter, der gefragt hat, wieso Sie den Vertrag gekündigt hatte. Nach einer verständlicherweise bereits etwas genervteren Tonart von Laura musste sich diese vom O2 Mitarbeiter anhören, dass Sie mal nicht so "rumkacken" und mal "klarkommen" soll.




    Nachdem Laura ihren Unmut auf der O2 Deutschland Seite in Facebook klar gemacht hat (siehe Link oben) bekam Sie auch Antwort, die Nummer soll nun endlich vom System gelöscht worden sein. Unzählige User und vorallem bestehende O2 Kunden sind von diesen Fall entsetzt. Wir sind natürlich ebenfalls der Meinung, dass man so nicht mit Kunden umgehen darf und finden es super von Laura, sich via Facebook und der Focus Online öffentlich zu Wort gemeldet zu haben, denn ansonsten bleiben solche "Service-Patzer" und Fehler bei der Mitarbeiter-Suche gänzlich unentdeckt.